Bitcoins größter Crash könnte der Startschuss für ein neues Allzeithoch sein – Fundstrat-Legende Tom Lee sieht goldene Chance
Der Krypto-Markt zittert – doch ein Veteran sieht im Chaos die große Wende. Während die Massen panisch verkaufen, bereitet sich Bitcoin auf den nächsten Bullenlauf vor. Oder wie Wall-Street-Profis sagen: 'Die klugen Hände kaufen, wenn die dummen Hände bluten.'
Fundstrat's Tom Lee, dessen Prognosen die Branche seit Jahren verfolgt, deutet den jüngsten Ausverkauf als klassische 'Vorfreude-Dip'-Situation. Die gleiche Dynamik, die 2018 und 2020 zu historischen Rallyes führte.
Technische Indikatoren zeigen: Der BTC-Dominanzindex steht vor einem entscheidenden Breakout. Gleichzeitig pumpen institutionelle Investoren heimlich Reserven in Coinbase-Custody-Wallets – ein untrügliches Zeichen für professionelles Accumulation.
Und die Ironie? Dieselben Banker, die vor drei Jahren noch 'Tulpenmanie' schrien, optimieren jetzt heimlich ihre Blockchain-ETFs. Aber hey – Hauptsache die Gebühren stimmen.
„Gegenwind wird zum Rückenwind”
Trotz der kurzfristigen Schwäche bleibt Lee hinsichtlich der Aussichten für Bitcoin optimistisch und geht davon aus, dass die derzeitigen makroökonomischen Belastungen nachlassen und eine Erholung beflügeln könnten. „Gegenwind wird zu Rückenwind, wenn man diese Probleme lösen kann“, erklärte er und verglich die aktuelle Situation mit früheren Marktbereinigungen, die letztendlich den Weg für Aufschwünge ebneten.
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Lee wies auch auf breitere Aktien-Trends als positives Signal hin und stellte fest, dass, wenn Aktien sechs Monate in Folge Gewinne verzeichnen, der folgende Monat historisch gesehen flach bis positiv ist – ein Muster, das sich auch auf die Kryptomärkte auswirken könnte.
Prognosemärkte bleiben optimistisch
Auch die Stimmung der Privatanleger scheint eine Erholung zu begünstigen. Auf Myriad, einer von Decrypts Muttergesellschaft Dastan entwickelten Prognoseplattform, geben Händler Bitcoin eine 64-prozentige Chance, wieder auf 115.000 US-Dollar zu steigen, bevor es auf 85.000 US-Dollar fällt. Für Ethereum schätzen die Nutzer die Wahrscheinlichkeit, dass es 4.500 US-Dollar erreicht, bevor es auf 2.500 US-Dollar fällt, auf 63 %.
Beide Kryptowährungen haben in den letzten 24 Stunden erste Anzeichen einer Erholung gezeigt – Bitcoin stieg um 1,3 % und Ethereum um 2,6 % –, was darauf hindeutet, dass Händler vorsichtig zu Risikoanlagen zurückkehren.
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