Schwab startet Krypto-Offensive: Bitcoin und Ethereum jetzt per Spot Trading handeln
Der Finanzriese Charles Schwab mischt den Kryptomarkt auf – mit direkten Spot-Trades für Bitcoin und Ethereum. Keine Umwege, keine Derivate: Endlich können institutionelle und private Anleger die Top-Coins ohne Umwege kaufen.
Spot-Trading als Game-Changer? Schwab setzt auf Transparenz und Liquidität, während andere noch über ETF-Genehmigungen streiten. Ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl an die SEC.
Und die traditionellen Banken? Die dürften jetzt zittern – oder heimlich ihre eigenen Krypto-Pläne beschleunigen. Denn wer zu spät kommt, den bestraft der Markt. (Oder wie Warren Buffett sagen würde: 'Man erkennt erst bei Ebbe, wer ohne Badehose schwimmt.')
Schwab plant Spot Trading für BTC und ETH

Das US-amerikanische Finanzunternehmen Charles Schwab will Kundinnen und Kunden bald den direkten Handel mit Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) ermöglichen. CEO Rick Wurster bestätigte, dass Spot Trading für BTC und ETH in Planung ist – ein klares Signal, dass digitale Assets bei einem der größten Vermögensverwalter der USA angekommen sind.
Bitcoin und Ethereum: Schwabs stille Milliarden
Schwab verwaltet aktuell laut eigener Aussage über 10,8 Billionen US-Dollar und betreut rund 35 Millionen Konten. Viele dieser Kunden seien bereits in Krypto investiert – allerdings meist über börsengehandelte Produkte.
In einem CNBC-Interview von Freitag sagte Wurster: „Unsere Kunden sind heute schon in Krypto investiert. Tatsächlich halten siealler Krypto-ETPs in der gesamten Branche.“
Charles Schwab CEO Rick Wurster "We'll launch Bitcoin and ether sometime soon." pic.twitter.com/hwHqiwNzNW
— B0486 (@belal0486) July 19, 2025Trotzdem mache Krypto nur einen kleinen Anteil am Gesamtvermögen aus. Derzeit verwalten Schwab-Kundinnen und -Kunden etwa 25 Milliarden US-Dollar in digitalen Assets. Laut Wurster wünschen sich viele einen direkten Zugang:
"Viele unserer Kunden halten derzeit 98 Prozent ihres Vermögens bei Schwab und 1 bis 2 Prozent ihrer Kryptoanlagen auf digitalen Plattformen. Sie möchten das gern zu uns zurückholen, weil sie uns vertrauen. Sie wollen, dass wir auch bei ihren digitalen Assets an ihrer Seite sind."Echte Coins statt Derivate
Im Unterschied zu Futures oder Fonds ermöglicht Spot Trading denAnleger erhalten echte Coins, keine Derivate.
Diese FORM des Handels ist besonders bei institutionellen Kundinnen und Kunden gefragt. Schwab will eine Plattform bieten, auf der digitale und traditionelle Assets nahtlos miteinander verwaltet werden können.
Die jüngsten Kursentwicklungen bei Bitcoin und auch Ethereum unterstreichen, dass das Interesse an direktem Krypto-Handel weiterhin hoch ist.

Schwab als Konkurrenz für Coinbase?
Mit über 34 Millionen aktiven Nutzerinnen und Nutzern wird Charles Schwab zum direktenDer geplante Einstieg in den Spot-Handel mit Bitcoin und Ethereum fügt sich in das bestehende Brokerage-Angebot ein und soll eine zentrale Anlaufstelle für alle Anlageklassen schaffen.
Laut Wurster Sei der Wunsch vieler Kunden eindeutig: „Unsere Kunden wollen Aktien, ETFs und digitale Assets an einem Ort handeln – ohne Plattformwechsel.“
Mit dem zusätzlichen Zugang zu BTC und ETH innerhalb der Schwab-Plattform entsteht ein umfassenderes Anlageangebot, das digitale Assets nahtlos in die bestehende Struktur integriert. Schwab reagiert damit auf die
Fazit: Spot Trading als nächster Schritt zur Krypto-Integration
Mit dem Einstieg in den Spot-Handel positioniert sich Charles Schwab nicht nur strategisch. Das Unternehmen reagiert auf eine klare Kundennachfrage und stärkt gleichzeitig das Vertrauen in den gesamten Krypto-Sektor.
Bitcoin und Ethereum rücken durch diese Entscheidung näher an das etablierte Finanzsystem heran. Was bisher vor allem auf spezialisierten Plattformen stattfand, wird zunehmend– integriert, reguliert und massentauglich.
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