JPMorgan holt sich Rob Otter von State Street – Neuer Chef für Quantum-Computing-Forschung

Wall Street geht in die Quanten-Offensive: JPMorgan reißt sich Top-Talent Rob Otter von der Konkurrenz.
Der ehemalige State-Street-Manager übernimmt die Leitung des Quantum-Computing-Forschungsteams – ein klarer Power-Move im milliardenschweren Tech-Wettrüsten der Banken.
Während die Kryptobranche noch über Proof-of-Work diskutiert, bauen die Big Player schon an den Rechnern der nächsten Generation. Typisch Wall Street: Erst die Technologie killen, dann mit ihr prahlen.
JPMorgan ersetzt Quantenforschungsköpfe inmitten von Tech Pivot
Die angewandte Forschungsgruppe von JPMorgan wurde beauftragt, zu untersuchen, wie neue Technologien dazu beitragen können, echte Probleme bei der Finanzierung zu lösen. Dazu gehörten die Forschung zu Quantencomputer, Quantennetzwerk, kryptobezogenen Systemen, Computer Vision und Netzwerktechnik. Marco war diese Gruppe gelaufen, seit er von IBM gebracht wurde, wo er dafür bekannt war, Hunderte von Patenten zu sammeln.
Rob tritt zu einer Zeit in diese Rolle ein, in der das Interesse an Quantum Computing Mainstream geworden ist. Unternehmen wie Alphabet und IBM rennen zum Bau von Quantenmaschinen, die die traditionellen Systeme von heute übertreffen können.
In der Zwischenzeit haben kleinere Unternehmen wie D-Wave und Rigetti Computing dank des wachsenden Interesses an der Technologie ihre Aktien geplant, obwohl die praktischen Anwendungen noch weit entfernt sind. Quantum wird zur Verwendung in Finanzen, Drogenentwicklung, Materialwissenschaft und vielem mehr untersucht.
JPMorgan war lautstark über die Stärke des Teams, das es unter Marco gebaut hatte. Laut einer Firma -Biografie von 2023 veranstaltete Marco mindestens 270 Patente und hatte IBMs „Master Inventor“ -Titel erhalten, der nur denjenigen gegeben wurde, die konsequent wertvolle Patente einreichen.
Sein Stellvertreter, Charles, hatte die Gebühr für die Quantenverschlüsselung und die sicheren Messaging -Systeme geleitet, die getestet wurden, um künftige Sicherheitsbedrohungen für die Daten der Bank zu verhindern.
Robs Ernennung wurde intern durch ein am Montag geschicktes Memo geteilt. Es gab keine Pressemitteilung. Kein öffentliches Briefing. Nur ein direkter Tausch an der Spitze eines der ehrgeizigsten Forschungsbemühungen von JPMorgan. Die Bank hat nicht kommentiert, warum Marco und Charles gegangen sind oder welche Änderungen als nächstes folgen werden.
Das einzige, was klar ist, ist Folgendes: JPMorgan stellt Rob wieder in den Sitz und hält das Gas im Quantum Computing -Rennen.
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