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Bitcoin-Revolution bei der Sparkasse: Warum die Bank jetzt auf Krypto setzt

Bitcoin-Revolution bei der Sparkasse: Warum die Bank jetzt auf Krypto setzt

Author:
Bitcoin2go
Published:
2025-07-01 09:11:30
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Die Sparkasse betritt das Krypto-Playing-Field – und das mit voller Wucht. Ab sofort können Kunden Bitcoin & Co. direkt über ihre Hausbank handeln. Ein strategischer Schachzug oder verzweifelter Anpassungsdruck?

Tradition meets Disruption: Die Sparkasse öffnet ihr Portfolio für digitale Assets. Lange galt die Bank als konservativ, doch jetzt springt sie auf den Krypto-Zug auf. Wer hätte das 2021 noch für möglich gehalten?

Hinter den Kulissen brodelt es: Während die EZB noch vor 'spekulativen Blasen' warnt, sichern sich deutsche Sparkassen ihren Platz im digitalen Goldrausch. Ein klassischer Fall von 'Wenn du sie nicht schlagen kannst, mach mit' – Banking-Strategie at its finest.

Das Fazit? Die Zeiten, in denen Krypto nur etwas für Tech-Nerds und Darknet-Händler war, sind endgültig vorbei. Jetzt wird digital bezahlt – mit oder ohne Segen der alten Finanzwelt.

Bitcoin bei der Sparkasse: Darum verkauft die Bank künftig Krypto

Bitcoin bei der Sparkasse: Darum verkauft die Bank künftig Krypto

Privatanleger können Bitcoin künftig bei der Sparkasse erwerben – darüber berichtet unter anderem Bloomberg (Quelle in deutscher Sprache) und beruft sich dabei auf konkrete Aussagen von Firmenvertretern. 

»Die Sparkassen-Finanzgruppe wird einen verlässlichen Zugang zu einem regulierten Kryptoangebot schaffen«, habe der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) am Montag erklärt.

Kryptos sollen über die Plattformen der Sparkasse zur Verfügung stehen. Im Hintergrund agiert mit der DekaBank eine Tochter des Finanzinstituts. Als Gründe für diese Entscheidung führt man gleich mehrere Punkte an.

So Sei durch die Krypto-Regulierung der EU, MiCA, der notwendigeworden. Das Gesetz ist seit dem 30. Dezember 2024 in Kraft. Zudem sei unter deneinezu erkennen, welche die Bank nun bedienen möchte.

2021 hatte die Sparkasse erstmals in Erwägung gezogen, Kunden den Handel mit Kryptowährungen bereitzustellen. 2022 hatte man das Konzept schließlich verworfen. Damals argumentierte die Sparkasse, dass es ihre Aufgabe sei, »Kunden vor unkalkulierbaren Risiken zu schützen«.

Dass Krypto nun doch zur Sparkasse kommt, könnte ineineentfalten. Schließlich ist die Sparkassen-Finanzgruppe mit einer Bilanzsumme von rund 2.500 Milliarden Euro und 50 Millionen Kunden das.

Bis es so weit ist, dürften allerdings noch einige Monate vergehen. Ab Sommer 2026 soll der Bitcoin-Kauf über die Sparkasse möglich werden. Welche Altcoins neben BTC zum Angebot gehören, geht aus aktuellen Berichten nicht hervor.

Deshalb bewirbt die Sparkasse keine Kryptowährungen

Auf Werbung für den Kryptohandel möchte die Sparkasse auch in Zukunft verzichten. Bitcoin und Co. hält man weiterhin für hochriskante Anlagen. Interessenten möchte man auf mögliche Gefahren hinweisen. Wer sich dennoch für ein Krypto-Investment entscheidet, müsse wissen, was er tut.

»Deshalb ermöglichen wir es interessierten Selbstentscheiderinnen und Selbstentscheidern künftig, über die App Sparkasse auf das Kryptoangebot der DekaBank zuzugreifen«, zitiert Lessentiel einen DSGV-Sprecher, der damit eine bestehende Nachfrage unter Kunden der Sparkasse kommentiert.

Eine Vorreiterrolle kann die Sparkasse mit ihrer neuen Entscheidung nicht mehr einnehmen. Schon seit Jahren ist die Krypto-Adoption bei Banken im Gang. In Deutschland bemühte sich die Commerzbank AB 2022 schon vergleichsweise früh um eine Krypto-Verwahrlizenz.

Inzwischen können akkreditierte Investoren Kryptowährungen über die Commerzbank erwerben. Zudem gibt es einige Niederlassungen der Volks- und Raiffeisenbank, die ihren Nutzern den Kryptohandel ermöglichen.

Auch an der grundlegend kritischen Haltung der Sparkasse gegenüber Krypto habe sich nichts verändert, gab ein Sprecher bekannt. 

»Unsere Haltung bleibt dabei klar: Kryptowährungen sind hochspekulative Anlagen«, heißt es.

An den Handelsgebühren, die beim Krypto-Handel anfallen, möchte die Sparkasse offensichtlich trotzdem verdienen. Die Sparkassen-Finanzgruppe entwickelt ein gesamtheitliches Angebot, zu dem einzelne Institute bei Bedarf ab 2026 einen Zugang herstellen können.

Zur Krypto-Börse Bitvavo

Quellen (in deutscher Sprache): Lessentiel.lu

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