Ripple: Co-Founder bricht nach 14 Jahren Schweigen – was steckt hinter dem Timing?
Endlich spricht er: Der Ripple-Mitgründer bricht sein jahrzehntelanges Schweigen – und die Krypto-Community rätselt über die Gründe.
Warum jetzt? Der Markt steht vor einem entscheidenden Wendepunkt, während Regulatoren weltweit die Daumenschrauben anziehen. Ein Zufall? Wohl kaum.
Die Finanzwelt dreht sich weiter – mal schneller, mal langsamer, aber immer zum Vorteil derer, die die Regeln schreiben.
Unerwartetes Comeback: Ripple Co-Founder meldet sich nach 14 Jahren zu Wort

Arthur Britto, Mitgründer von Ripple und eine der Schlüsselfiguren hinter dem XRP-Ledger, hat sich nach 14 Jahren Schweigen zurückgemeldet. Der Beitrag auf X bestand aus einem, welches in der Krypto-Community sofort für Aufsehen sorgte.
😶
— Arthur Britto (@ahbritto) June 23, 2025Ripple-CTO David Schwartz bestätigte die Authentizität des Posts in einem eigenen X-Beitrag und stellte klar, dassim Spiel waren.
Das SEC-Verfahren gegen Ripple
Brittos Rückkehr kommt zu einem entscheidenden Zeitpunkt:
Es zieht sich bereits seit Jahren und hat Ripple sowie XRP in den Fokus der regulatorischen Diskussionen gerückt. Die SEC wirft Ripple vor,durchgeführt zu haben.
Während Ripple sich vehement verteidigt, bleibt das Ergebnis dieses Rechtsstreits von entscheidender Bedeutung.
Die Chronologie der wichtigsten Ereignisse könnt ihr in unserem Artikel zu dem Gerichtsverfahren zwischen Ripple und der SEC nachlesen.
Vergleich als vorteilhafte Lösung für Ripple
Aktuell liegt Richterin Analisa Torres ein Vorschlag für einen Vergleich vor, nach welchem auf einem Treuhandkonto befindliche 125 Millionen US-Dollar aufgeteilt werden sollen.
Sollte dieser angenommen werden,während die SEC 50 Millionen US-Dollar erhält.
Ein Vergleich würde für Ripple eine zügige Lösung des Verfahrens bedeuten, was insbesondere für das Unternehmen und den XRP-Kurswäre. Sollte der Vorschlag jedoch abgelehnt werden, würde der Rechtsstreit bis 2026 andauern, mit potenziell negativen Auswirkungen auf Ripple und den XRP-Markt.

Brittos Rolle und sein Einfluss auf Ripple
Arthur Britto war lange Zeit eine scheue Figur im Hintergrund von Ripple. Als Mitgründer undhat er entscheidend zur Entstehung von Ripple beigetragen, ohne sich jedoch häufig öffentlich zu äußern.
Über die Jahre hinweg galt er fast als "Gespenst" der Krypto-Welt, während andere Führungspersönlichkeiten wie Brad Garlinghouse und David Schwartz die öffentliche Bühne dominierten.
Was bedeutet Brittos Rückkehr für XRP und die Krypto-Welt?
Brittos Rückkehr fällt mit einer entscheidenden Phase für Ripple und XRP zusammen. Sie könnte den Eindruck verstärken, dass das Unternehmen weiterhin von seinen Gründern und ursprünglichen Visionären unterstützt wird:
dass Ripple und XRP auch in schwierigen Zeiten entschlossen und langfristig ausgerichtet sind.
XRP-ETF in 2025?
Sollte das SEC-Verfahren zugunsten von Ripple ausgehen, könnte dies das Vertrauen in XRP erheblich stärken und möglicherweise den Weg für einen XRP-ETF ebnen.
Ein solcher ETF würde XRP eine breitere Akzeptanz und eine stabilere Marktstellung verschaffen.
Erst kürzlich bestätigte Bloomberg-Analyst James Seyffart, dass dieliegt.
NEW: @EricBalchunas & I are raising our odds for the vast majority of the spot crypto ETF filings to 90% or higher. Engagement from the SEC is a very positive sign in our opinion pic.twitter.com/5dh8G8rK6Y
— James Seyffart (@JSeyff) June 20, 2025Falls das Verfahren jedoch nicht zu einem schnellen Abschluss kommt und der Rechtsstreit bis 2026 andauert, könnte dies zu einer Phase der Unsicherheit führen, die denkönnte.
Fazit zur überraschenden Rückkehr des Ripple Co-Founders
Arthur Brittos Rückkehr nach 14 Jahren Schweigen ist nicht nur ein persönlicher Meilenstein, sondern könnte auch für Ripple und XRP vonsein.
Die Entscheidung im SEC-Verfahren wirdund Brittos Rückkehr könnte das Vertrauen in den langfristigen Erfolg von Ripple und XRP stärken.
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