BitMEX-Chef prophezeit: Bitcoin knackt 2028 die Millionen-Marke
Der CEO von BitMEX legt sich fest: Bitcoin wird bis 2028 auf 1 Million Dollar pro Coin klettern – trotz aller regulatorischen Hürden und Banker-Augenrollen.
Krypto-Puristen jubeln, Traditionalisten spotten. Während die EZB noch über Stablecoins diskutiert, ballert die Krypto-Elite einfach weiter Prognosen raus. Mal sehen, wer am Ende lacht.
Eins ist sicher: Sollte die Prognose stimmen, werden sich die heutigen ’zu spät’-Jammerer genauso ärgern wie die, die 2010 ihre Pizza für 10.000 BTC verkauft haben.
Arthur Hayes bleibt bullisch: Bitcoin auf dem Weg zu 1 Million US-Dollar bis 2028

Arthur Hayes, Mitgründer und ehemaliger CEO von BitMEX sowie derzeit CIO von Maelstrom, sorgt erneut für Aufsehen mit seiner
Auf derbekräftigte Hayes seine Überzeugung, dass der Bitcoin-Kurs bis zumerreichen könnte.
🇦🇪 TOKEN2049: Arthur Hayes predicts Bitcoin hits $1 million by 2028. pic.twitter.com/7nxl4IMHgb
— Cointelegraph (@Cointelegraph) April 30, 2025Hintergrund dieser Einschätzung ist vor allem seine Analyse makroökonomischer Entwicklungen in den USA – insbesondere eine erwartete Rückkehr expansiver Geldpolitik.
Laut Hayes steht die US-Wirtschaft vor einem erneuten Schub an Liquidität, ähnlich wie während früherer Phasen quantitativer Lockerung (QE). Die Federal Reserve werde gezwungen sein, erneut Geld in die Märkte zu pumpen – entweder direkt über Programme wie Repos oder indirekt durch Maßnahmen wie Treasury-Rückkäufe, die von Hedgefonds gestützt werden.
Diese Liquiditätsschwemme werde laut Hayes langfristig den US-Dollar schwächen, während Bitcoin als knappes, dezentrales Asset massiv profitieren dürfte.
Hayes zieht in seiner Argumentation Parallelen zur Marktlage im dritten Quartal 2022. Damals herrschte nach Zinserhöhungen und dem bevorstehenden Kollaps von FTX große Unsicherheit. Dennoch reagierte die US-Regierung mit einem, das die Märkte stabilisierte.
Hayes sieht eine vergleichbare Situation im aktuellen Umfeld, besonders durch wirtschaftliche Spannungen unter US-Präsident Trump und die Unsicherheit über das Verhalten der US-Notenbank unter Jerome Powell.
Auch wenn Powell nicht aktiv interveniere, erwartet Hayes, dass relative Value Hedgefonds einspringen und mit Staatsanleihenkäufen für zusätzliche Marktliquidität sorgen.
Mit dem Satzmachte Hayes deutlich, dass er nicht nur Bitcoin, sondern auch Aktien langfristig für attraktiv hält. Dennoch sieht er vor allem im Bitcoin das stärkste Potenzial, als Wertspeicher in einer Zeit wachsender monetärer Instabilität zu dienen
Wohin könnte sich der Kurs in den nächsten Jahren entwickeln? Lies hier die ausführliche Bitcoin-Kurs Prognose mit Chancen und Risiken.
Bitcoin-Kurs: Wichtige Marken und Daten im Fokus
Der Bitcoin-Kurs notiert aktuell bei rundund konnte in den letzten Tagen weiterhin Stärke beweisen, diesen Bereich zu halten.

Heute richtet sich der Blick der Märkte auf wichtige Wirtschaftsdaten aus den USA.
Umdeutscher Zeit werden die Zahlen zumfür das erste Quartal veröffentlicht. Im Vorquartal lag das Wachstum noch bei, aktuell wird nur ein Anstieg vonerwartet.
Besonders im Fokus steht umdie Veröffentlichung der– dem bevorzugtender US-Notenbank (FED). Derzeit liegt dieser bei, die Prognose geht von einem Rückgang aufaus.
❗️ Sollte der Wert darunter liegen, könnte das Hoffnungen auf eine lockerere Geldpolitik der FED befeuern. Ein höherer Wert hingegen könnte den Inflationsdruck unterstreichen und Erwartungen auf baldige Zinssenkungen dämpfen.
- US-Inflationsdaten
- Fed-Zinsentscheid
Im Vorfeld dieser Daten zeigen sich dieim Markt recht ausgewogen. Auf der Oberseite liegen potenziellebei, während auf der Unterseite Bereiche beiim Fokus stehen.

Bitcoin tendiert häufig in Richtung dieser Zonen, da sich dort eine hohe Anzahl gehebelter Positionen befindet und damit Liquidität freigesetzt wird.
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Fazit zum Bitcoin-Kurs
Arthur Hayes bleibt mit seiner Prognose voneine der prominentesten bullischen Stimmen im Markt.
Seine Einschätzung basiert auf der Erwartung, dass die USA erneut großflächig Liquidität in das Finanzsystem pumpen werden – ähnlich wie in früheren Phasen quantitativer Lockerung. In einem solchen Umfeld, das den US-Dollar schwächen dürfte, sieht Hayes vor allem Bitcoin als klaren Gewinner.
Kurzfristig richtet sich der Blick jedoch auf die aktuellen Wirtschaftsdaten, insbesondere die PCE-Kernrate, die den geldpolitischen Kurs der FED maßgeblich beeinflussen wird.
Auch auf Marktebene ist Bewegung möglich: Liquidierungszonen befinden sich auf der Oberseite bei 96.300 und ab 98.000 US-Dollar, auf der Unterseite bei 93.300 und 91.000 US-Dollar.
Ob Hayes’ Vision Realität wird, bleibt offen – klar ist aber: Makro-Entwicklung und Marktstimmung spielen dabei eine zentrale Rolle.
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