CoinShares: Falkenhafter Fed und blockierter CLARITY Act setzen Krypto zu – BTC dürfte 80.000 US-Dollar zum Jahresende kaum durchbrechen

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Odaily News: CoinShares weist in einer aktuellen Studie darauf hin, dass die hawkishe Wende der US-Notenbank Fed und der Widerstand gegen den CLARITY Act die beiden größten kurzfristigen Belastungen für den Kryptomarkt darstellen. Laut der Studie hält die Fed die Inflation weiterhin für zu hoch, und die jüngsten Zinsprognosen zeigen keinen Spielraum für Zinssenkungen vor 2027, was den US-Dollar und die Renditen kurzfristiger US-Staatsanleihen stützt. Hinzu kommt der Iran-Konflikt, der die Energiepreise in die Höhe treibt und die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Zinserhöhung im laufenden Jahr erhöht. CoinShares ist der Ansicht, dass BTC bis zum Jahresende kaum nachhaltig über 80.000 US-Dollar steigen dürfte, falls sich die Inflationsaussichten nicht deutlich verbessern oder es keine wesentliche Verschiebung der geldpolitischen Erwartungen gibt.

Aufsichtsrechtlich konzentrieren sich die Hauptstreitpunkte beim CLARITY Act weiterhin auf ethische Klauseln; eine überarbeitete Fassung könnte frühestens Anfang nächsten Jahres erneut vorangebracht werden. Da der regulatorische Status von Bitcoin relativ klar ist, sind die Auswirkungen der Blockade auf BTC begrenzt, während Ethereum und andere Altcoins mit größerer regulatorischer Unsicherheit konfrontiert sind.

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