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Was für einen „Mini-Job“ hat Sheinbaum Osmar Olvera nach ihrem Treffen im Nationalpalast gegeben?

Was für einen „Mini-Job“ hat Sheinbaum Osmar Olvera nach ihrem Treffen im Nationalpalast gegeben?

Author:
Sh1b4rmy
Published:
2025-08-07 10:43:01


Nach einem Treffen mit der mexikanischen Präsidentin Claudia Sheinbaum im Nationalpalast erhielt der Wasserspringer Osmar Olvera eine besondere Aufgabe – oder wie man in Mexiko sagt, eine „Chambita“. Die Präsidentin lud Olvera und andere Sportler ein, in Schulen über ihre Erfahrungen zu sprechen und junge Menschen zu inspirieren. Doch das war nicht alles: Olvera nutzte die Gelegenheit, um eine persönliche Bitte an Sheinbaum zu richten – eine, die seine sportliche Zukunft sichern könnte. Hier die Details.

Was hat Claudia Sheinbaum Osmar Olvera aufgetragen?

Claudia Sheinbaum empfing Osmar Olvera und weitere mexikanische Spitzensportler nach ihrem Erfolg bei der Wasserspringer-WM 2025, bei der Mexiko die meisten Medaillen in dieser Disziplin holte. Die Präsidentin schlug vor, dass die Athleten in ihrer Freizeit Schulen besuchen, um Jugendliche über Disziplin, Durchhaltevermögen und die Bedeutung des Sports aufzuklären. „Wir haben vereinbart, dass sie in Absprache mit ihren Trainern an Schulen gehen – ob Grundschule, Sekundarstufe oder Gymnasium – und ihre persönlichen Geschichten teilen“, erklärte Sheinbaum. „Sie sollen Vorbilder für die nächste Generation sein.“

Welche persönliche Bitte hatte Olvera an die Präsidentin?

Osmar Olvera, Goldmedaillengewinner der WM in Singapur, nutzte das Treffen für eine wichtige Forderung: Er bat Sheinbaum, seine chinesische Trainerin Ma Jin in Mexiko zu halten. „Ich würde sie darum bitten, Ma Jins Gehalt zu erhöhen, damit sie bleibt“, sagte Olvera. „Sie hat Angebote aus anderen Ländern, aber sie ist entscheidend für meinen Erfolg.“ Sheinbaum äußerte sich zwar nicht direkt zu der Bitte, betonte aber, dass die Regierung die Bedürfnisse der Athleten weiterhin unterstützen werde.

Was forderte Olvera noch von der Conade?

Neben der Bitte um seine Trainerin sprach Olvera auch über die Arbeit der Nationalen Sportkommission (Conade) unter Rommel Pacheco. Zwar lobte er die bisherige Unterstützung – etwa das Trainingscamp in China –, doch er sieht Verbesserungspotenzial: „Wir brauchen neue Sprungbretter“, sagte er. Sheinbaum würdigte ihrerseits Pachecos Engagement, das nicht nur finanzielle Hilfe, sondern auch Motivation für internationale Wettkämpfe umfasst.

Warum ist Olveras Erfolg historisch?

Olvera schrieb Geschichte, als er als erster Nicht-Chinese seit 2005 den WM-Titel im 3-Meter-Springen gewann – und damit sogar den Olympiasieger Yuan Cao übertrumpfte. Seine Leistung macht ihn nicht nur zum Nationalhelden, sondern unterstreicht auch die wachsende Bedeutung Mexikos im Wasserspringen.

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