UBS zieht Notbremse: Prognose für Berkshire Hathaway nach enttäuschenden Zahlen gesenkt
Die Investment-Riesen stolpern – selbst Warren Buffetts Konglomerat bleibt nicht verschont. UBS korrigiert die Erwartungen nach schwachen Einnahmen und fehlenden Rückkäufen. Ein klassischer Fall von 'zu spät, zu langsam' im traditionellen Finanzzirkus.
Die Analysten schrauben ihre Bewertung zurück – kein gutes Zeichen in unsicheren Märkten. Während Crypto-Assets neue ATHs jagen, hinken die Old-School-Player hinterher. Wer setzt jetzt auf Innovation statt auf verstaubte Value-Strategien?
Da Warren Buffett eine defensivere Haltung einnimmt, hat Berkshire auch seine Aktienpositionen umgeschichtet. Aus den jüngsten Meldungen an die Aufsichtsbehörden geht hervor, dass das Unternehmen seine Beteiligung an Citigroup vollständig verkauft und Aktien im Wert von $1 Milliarde abgestoßen hat. Darüber hinaus verkaufte es 48.7 Millionen Aktien der Bank of America im Wert von $2.19 Milliarden und veräußerte Capital One-Aktien im Wert von $46.5 Millionen.
Diese Schritte unterstreichen einen umfassenderen Strategiewechsel, bei dem Buffett in der aktuellen Lage zunehmend Liquidität und Kapitalerhalt gegenüber Aktienrisiken priorisiert.