Eric Trump enthüllt revolutionären Plan: USA sollen Bitcoin-Mining-Weltmacht werden
Der jüngste Trump-Spross legt einen aggressiven Fahrplan vor – Amerika soll das Epizentrum der globalen Mining-Industrie werden. Während Kritiker über Energieverbrauch jammern, setzt das Team auf deregulierte Zonen und billige Kernkraft.
Subheader: Kohle gegen Krypto? Nicht in Trumps Amerika
Das Konzept nutzt stillgelegte Fabriken im Rust Belt und subventionierten Strom – ein Schachzug, der die Mining-Rigs innerhalb von Monaten profitabel machen soll. Lächelnde Bergarbeiter neben ASIC-Farmen: ein surrealer Wahlkampfstopp.
Finanz-Zynismus inbegriffen: Wall-Street-Banker werden sich die Augen reiben, wenn plötzlich die Mining-Pools mehr Rendite abwerfen als ihre aufgeblähten Hedgefonds.
Im Gegensatz zu vielen institutionellen Akteuren, die sich ausschließlich auf den Kauf konzentrieren, will Trump jedoch direkt mit Michael Saylors MicroStrategy konkurrieren – nicht durch den Kauf von Bitcoin zu sechsstelligen Preisen, sondern durch effizienteres Mining.
Sein Ziel? BTC zu einem Bruchteil des Marktpreises zu produzieren und dabei die Förderkosten auf nur $37,000 zu senken.
Trump bezeichnet dies als einen zweigleisigen Wettlauf – einen zum Sammeln und einen zum Produzieren – und glaubt, dass American Bitcoin den zweiten Wettlauf gewinnen wird, indem es strategische Infrastruktur mit kosteneffizienten Abläufen kombiniert, um sich einen Spitzenplatz im globalen Mining-Sektor zu sichern.