BlackRock geht mit 1 Milliarde Dollar All-In auf Bitcoin – Institutioneller FOMO erreicht neuen Höhepunkt
Der Asset-Management-Riese BlackRock hat seinen Bitcoin-Stack massiv aufgestockt – fast eine Milliarde Dollar flossen in den letzten Wochen in den Krypto-Markt. Ein klares Signal: Die großen Spieler wollen jetzt mitmischen, nicht später.
Die Nachricht kommt genau zum richtigen Zeitpunkt: Während Retail-Investoren noch über die letzten Korrekturen stöhnen, greifen die institutionellen Player zu. Typisch Wall Street – kaufen, wenn die Kleinen bluten.
Experten sehen darin einen Dominoeffekt. Wenn BlackRock, der mit seinen 9 Billionen Dollar verwalteten Vermögen der unangefochtene König der traditionellen Finanzwelt ist, jetzt Bitcoin hält – wer will dann noch behaupten, Krypto sei nur was für Darknet-Dealer und Tech-Nerds?
Das einzige, was an dieser Stelle noch überrascht: Dass es BlackRock nicht schon früher gemacht hat. Oder warteten die auf einen Dip, um den Einstiegskurs zu optimieren? Clever – wenn auch ein bisschen zynisch.
Auch die Dominanz von BlackRock im ETF-Bereich wächst. IBIT verwaltet nun über $54 Milliarden in Bitcoin und sichert sich damit laut Dune Analytics mehr als 50% des US-Spot-Bitcoin-ETF-Marktanteils.
Marktbeobachter glauben, dass diese Art der institutionellen Akkumulation Bitcoin eine „strukturelle Unterstützung“ verschafft, die in früheren Zyklen nicht zu beobachten war. Ryan Lee, Chefanalyst bei Bitget, betonte, dass die Aktivitäten der Privatanleger weiterhin verhalten sind, was bedeutet, dass der Preisanstieg über $94,000 hauptsächlich von großen Akteuren getragen wurde.