PEPE löst Google-Frenzy aus: 300 % Anstieg der Suchanfragen
PEPE steht wieder im Rampenlicht. Ein massiver Anstieg der Google-Suchaktivitäten am 22. Juli katapultierte den Memecoin an die Spitze der Trendliste.
Daten von Google Trends zeigen, dass das Interesse an Pepe von 25 auf perfekte 100 schnellte – ein Anstieg von 300 % und damit die höchstmögliche Suchpopularität. Zwar kurzlebig, aber laut. Für Tokens, die von HYPE leben, können solche Momente Treibstoff – oder Zündstoff – sein.
Google-Trend-Spitze deutet auf Spekulationsdruck hin
Analysten, die das Memecoin-Gespräch verfolgen, sehen in solchen Suchspitzen sowohl Segen als auch Warnung. Einerseits gehen gesteigertes Suchinteresse und Preisbewegungen oft Hand in Hand, wenn neue Käufer einsteigen.

Andererseits kann es den Höhepunkt einer Welle markieren – kurz vor dem Crash. Bei PEPE ist community-getriebene Euphorie ein bekannter Treiber.
Vergangene Krypto-Zyklen zeigen: Bei extremem Aufmerksamkeitspeak folgen oft Preissprünge. Doch was danach kommt, ist unberechenbar. Scharfe Trendumkehrungen sind bei volatilen Memecoins keine Seltenheit.
Handelsvolumen-Daten offenbaren: Verkäufer dominierten in den zwei Tagen vor der aktuellen Rallye. Jetzt kehrt die Kaufkraft zurück, und Bullen versuchen, die Linie zu halten.
Abkehr vom Abwärtstrend – und was nun?
On-Chain-Charts zeigen eine weitere Entwicklung: PEPE durchbrach diesen Monat seinen langfristigen Abwärtstrend vom 9. Dezember 2024. Der Token bildete im März ein Doppelboden bei 0,00000568 $.
Am 10. Juli durchstieß er erstmals die Trendlinie. Fünf Tage später wurde der Ausbruch erneut getestet. Bleibt der Kurs über 0,00000568 $, könnte das nächste Ziel bei 0,000016 $ liegen – zuletzt im Q4 2024 erreicht.
Doch Krypto macht keine Versprechen. Ein Bruch unter diese Linie könnte Käufer in die Falle locken und den Kurs seitwärts oder nach unten drücken. Für Trader ist dies ein entscheidender Moment.
Wal-Spiel mit Risiko
Unterdessen mischen Wale kräftig mit. Laut Onchain Lens kassierte ein Händler 538.500 $ nach dem Ausstieg aus Long-Positionen in PEPE und Ethereum.
Die Netzwerkgesundheit sendet gemischte Signale: Das NVT-Verhältnis lag zuletzt bei 41 – niedrige Transaktionsaktivität im Vergleich zum Marktwert. Ein 30 %-Einbruch an einem Tag könnte bei ausbleibender Belebung ein Warnsignal sein.
Was folgt, hängt weniger von Charts AB – sondern vom Timing.
Bildquelle: Meta, Chart von TradingView
Übersetzt von Sat0shiZ