Power-Protocol-Token bricht um über 90% ein – Verdacht auf Identitätsdiebstahl
- Was ist mit dem POWER-Token passiert?
- Wer hat den POWER-Crash verursacht?
- Wie reagierte der Markt?
- Warum verloren Retail-Investoren so viel Geld?
- Gibt es Parallelen zu anderen Rug Pulls?
- Wie geht es jetzt weiter?
- Fragen und Antworten zum POWER-Crash
Das Power Protocol war das jüngste Krypto-Projekt, das einen klassischen unkontrollierten Absturz erlebte. Der POWER-Token verlor über 90% seines Wertes, nur Tage nach einer intensiven Marketingkampagne. Der Token, der Anfang 2026 gestartet war, stürzte auf 0,17$ ab – ein herber Schlag für Investoren, die auf eine langfristige Erfolgsstory gesetzt hatten. Hier die Details zum spektakulären Crash.
Was ist mit dem POWER-Token passiert?
Der POWER-Token des Power Protocols verlor innerhalb kürzester Zeit 90% seines Wertes und fiel auf 0,17$. Noch vor wenigen Tagen hatte der Token mit über 2,02$ ein Allzeithoch erreicht und wurde von Influencern und Meinungsführern stark beworben. Das Projekt versprach, als Netzwerk für Spiele zu expandieren, insbesondere nach der Integration von Fableborne. Doch dann kam der Absturz.
Wer hat den POWER-Crash verursacht?
Der Absturz wurde maßgeblich durch einen internen Verkäufer ausgelöst, der 30 Millionen POWER-Token auf zentralisierten Börsen wie Bitget und BTCC platzierte. Vor dem Crash war diese Position noch 16,23 Millionen Dollar wert. Die Verkäufe lösten eine Panikwelle aus, die den Token innerhalb weniger Stunden einbrechen ließ. Chain-Daten zeigen, dass Team-Wallets massiv verkauften – ein klassischer Fall von Insider-Trading.
Wie reagierte der Markt?
Die Liquidität auf PancakeSwap, die zuvor 41% des Handelsvolumens ausmachte, brach auf nur noch 121.000$ ein. Auch auf Börsen wie MEXC und BTCC fehlte es an Markttiefe, was den freien Fall beschleunigte. Interessanterweise hatte Power Protocol gerade erst eine 15-Millionen-Dollar-Investition von Bitkraft Ventures bekannt gegeben – zu spät, um das Vertrauen wiederherzustellen.
Warum verloren Retail-Investoren so viel Geld?
POWER war bei Kleinanlegern beliebt, mit über 2.729 Wallets, die den Token hielten. Viele hatten auf eine Trendwende nach dem Listing auf Bitget und BTCC gesetzt. Doch als die großen Halter ausstiegen, blieben die Retail-Investoren auf ihren Verlusten sitzen. Das Team des Power Protocols schwieg zu den Vorwürfen – kein gutes Zeichen.
Gibt es Parallelen zu anderen Rug Pulls?
Der Verdacht liegt nahe: Der POWER-Crash fiel zeitlich mit dem Verschwinden des Genome Protocols zusammen, das 850.000$ einsammelte und nie einen Token auslieferte. Solche Vorfälle erinnern an die Rug-Pull-Welle von 2023 und werfen Fragen nach der Regulierung auf.
Wie geht es jetzt weiter?
Der Token ist mit einer Marktkapitalisierung von 180 Millionen Dollar immer noch hoch bewertet, aber das Handelsvolumen ist eingebrochen. Ob sich POWER erholen kann, bleibt fraglich – vor allem, weil das Team keine klaren Aussagen macht. Für Investoren eine bittere Lektion in Sachen Due Diligence.
Fragen und Antworten zum POWER-Crash
Wann startete der POWER-Token?
Der Token wurde Anfang 2026 eingeführt und sollte die Blockchain-Gaming-Branche revolutionieren.
Welche Börsen listeten POWER?
Neben Bitget und MEXC war der Token auch auf BTCC handelbar, einer der führenden Krypto-Börsen.
Wie hoch war der maximale Wert von POWER?
Der Token erreichte im März 2026 ein Allzeithoch von 2,02$, basierend auf Daten von CoinGecko.
Wer waren die größten Verlierer?
Retail-Investoren, die während der Hochphase einstiegen, verloren bis zu 90% ihres Kapitals.
Gibt es noch Hoffnung für POWER?
Angesichts des fehlenden Team-Engagements und der ausbleibenden Kommunikation scheint die Zukunft düster.