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Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich 2025 optimistisch für klare Marktregeln durch die Digital Asset Clarity Law

Coinbase-CEO Brian Armstrong zeigt sich 2025 optimistisch für klare Marktregeln durch die Digital Asset Clarity Law

Author:
HashR8te
Published:
2025-09-19 00:44:02
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Brian Armstrong, CEO von Coinbase, äußerte sich nach einer Schlüsselbesprechung in Washington äußerst zuversichtlich über die baldige Verabschiedung der „Digital Asset Market Clarity Act“. In einem exklusiven Video auf X betonte er den wachsenden parteiübergreifenden Konsens – ein Wendepunkt für die US-Kryptoregulierung. Parallel diskutierten Top-Manager von Ripple, Kraken und Co. in einer 90-minütigen Arbeitsgruppe konkrete Formulierungen des Gesetzesentwurfs. Währenddessen plant die Regierung offenbar den Aufbau einer Bitcoin-Reserve. Hier die spannenden Details.

Coinbase-CEO Brian Armstrong vor dem US-Kapitol, sein Schatten formt einen stürmenden Bullen – ein symbolträchtiges Pressefoto.

Warum ist die Clarity Law 2025 plötzlich so wahrscheinlich?

„Noch nie hatte ich so viel Grund zur Hoffnung“, gestand Armstrong am 18. September 2025 in seiner Social-Media-Ansage. Tatsächlich scheint der politische Wind gedreht: Selbst konservative Senatoren, die Kryptowährungen lange skeptisch gegenüberstanden, signalisierten laut Armstrong nun „Handlungsbereitschaft“. Der Coinbase-Chef führt dies auf drei Faktoren zurück:

  • Den Druck innovativer US-Unternehmen, die aufgrund unklarer Regeln ins Ausland abwandern
  • Die wachsende Akzeptanz tokenisierter Assets in traditionellen Finanzkreisen
  • Erfolgreiche Pilotprojekte mit CBDCs, die regulatorische Lücken sichtbar machten

Laut Coinmarketcap-Daten haben allein 2025 bereits 17 Blockchain-Startups ihre HQ nach Singapur oder Zürich verlegt – ein Weckruf für Washington.

Wer prägt konkret die Formulierungen des Gesetzes?

Hinter den Kulissen arbeitet ein Who-is-who der Branche an den juristischen Feinheiten. Neben Armstrong mischten sich bei der „Closed-Door-Session“ unter anderem:

UnternehmenVertreterSchwerpunkt
RippleRechtschef Stuart AlderotyDefinition von Wertpapieren
KrakenCo-CEO Arjun SethiMarktintegritätsregeln
a16zPartner Kathryn HaunDeFi-Governance
BTCCAnalystin Lena WongHandelsplattform-Perspektive

Sethi kommentierte gegenüber TradingView: „Klare Spielregeln entfesseln Innovation – aktuell kämpfen Entwickler mehr mit Juristen als mit Code.“

Was unterscheidet diesen Vorstoß von früheren Versuchen?

Anders als die gescheiterte Lummis-Gillibrand-Initiative von 2023 konzentriert sich die Clarity Law laut Insidern auf zwei präzise Ziele:

  1. Kompetenzaufteilung: Die SEC reguliert security-token, die CFTC übernimmt Rohstoff-ähnliche Kryptowerte
  2. Tokenisierte Assets: Explizite Regeln für Aktientoken, Immobilien-Token etc. – ein Wachstumsmarkt, der laut BTCC-Research bis 2026 1,2 Billionen Dollar erreichen könnte

„Diesmal geht’s nicht um Philosophie, sondern um praktische Abgrenzung“, so ein anonymes Congressional-Mitglied.

Wie positioniert sich die Bitcoin-Community?

Parallel laufen Gespräche zur „BITCOIN Law“, die strategische Staatsreserven vorsieht. Michael Saylor von MicroStrategy bestätigte Pläne, binnen fünf Jahren 1 Mio. BTC zu erwerben – finanziert durch Steuererlöse aus Mining. Senatorin Cynthia Lummis (R-WY), Architektin beider Gesetze, rechnet mit Trumps Unterschrift noch 2025: „Die Clarity Law schafft Rechtssicherheit ohne Innovation zu ersticken.“

Häufige Fragen zur Digital Asset Clarity Law

Welche Auswirkungen hätte das Gesetz auf normale Anleger?

Verbraucherschutz steht im Entwurf ganz oben: Börsen wie BTCC müssten strengere Kundengeldtrennung nachweisen, gleichzeitig würden Steuerregeln vereinheitlicht.

Warum dauert die US-Regulierung so lange?

Das Problem ist historisch gewachsen – seit dem Howey-Test 1946 gab es keine grundlegende Neudefinition von Wertpapieren. Die Blockchain-Technologie sprengt einfach alle alten Kategorien.

Können DeFi-Projekte unter die Clarity Law fallen?

Laut Entwurfsfassung ja, sofern sie „substanzielle zentrale Kontrollpunkte“ aufweisen. Vollständig dezentrale Protokolle blieben außen vor – ein Kompromiss, der Kritik provoziert.

|Square

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