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Arthur Hayes verscherbelt über 13 Millionen Dollar in Krypto – ETH, ENA und PEPE innerhalb weniger Stunden verkauft

Arthur Hayes verscherbelt über 13 Millionen Dollar in Krypto – ETH, ENA und PEPE innerhalb weniger Stunden verkauft

Author:
HashR8te
Published:
2025-08-03 14:45:02
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BitMEX-Mitgründer Arthur Hayes hat innerhalb von nur sechs Stunden Krypto-Assets im Wert von über 13 Millionen US-Dollar abgestoßen – darunter Ether (ETH), Ethena (ENA) und PEPE. Gleichzeitig prognostizierte er, dass Bitcoin bald die 100.000-Dollar-Marke testen und Ethereum auf 3.000 Dollar fallen könnte. Seine Transaktionen, die von der On-Chain-Analyseplattform Lookonchain aufgedeckt wurden, lösten eine hitzige Debatte über die makroökonomischen Gründe hinter diesem Schritt aus. Hayes selbst verweist auf schwache US-Arbeitsmarktdaten und auslaufende US-Zollaussetzungen als Haupttreiber für seine pessimistische Haltung. Seine Keynote auf der WebX Asia in Tokio am 25. August 2025 dürfte weitere Einblicke liefern.

Was hat Arthur Hayes verkauft – und warum?

Laut Lookonchain hat Hayes am 2. August 2025 innerhalb eines engen Zeitfensters massive Positionen in drei Kryptowährungen liquidiert: 2.373 ETH (ca. 8,3 Mio. Dollar), 7,76 Mio. ENA (4,6 Mio. Dollar) und 38,86 Mrd. PEPE (414.000 Dollar). Bemerkenswert ist dabei die Geschwindigkeit der Transaktionen – besonders bei den eher illiquiden Altcoins ENA und PEPE. "Das ist kein panikartiger Ausverkauf, sondern strategisches Risikomanagement", kommentiert ein BTCC-Analyst. "Hayes nutzt die aktuellen Kursrallyes, um Gewinne mitzunehmen, bevor makroökonomische Turbulenzen einsetzen."

Arthur Hayes calls BTC at $100K, ETH at $3K after dumping $10M+ crypto

Arthur Hayes' Transferhistorie. Quelle: Arkham Intelligence

Hayes' makroökonomische Bedenken im Detail

In einem Thread auf X begründete Hayes seine Entscheidung mit einer düsteren makroökonomischen Prognose: "Der US-Arbeitsmarkt zeigt mit nur 73.000 neuen Jobs im Juli klare Ermüdungserscheinungen. Gleichzeitig laufen die Zollaussetzungen im dritten Quartal aus – eine toxische Kombination für die Kreditvergabe und das nominale BIP-Wachstum." Seine Schlussfolgerung: "BTC testet 100.000 $, ETH testet 3.000 $." Interessanterweise sieht Hayes in diesen Korrekturen aber keine rein negative Entwicklung, sondern notwendige Marktbereinigungen vor dem nächsten institutionellen Kapitalzufluss.

Marktreaktionen und Expertenmeinungen

Die Verkäufe lösten gemischte Reaktionen aus. Während einige Trader die Bewegungen als bearishes Signal werteten, betonten andere Hayes' historische Markttiming-Fähigkeiten. "2023 hat er ähnliche Transaktionen vor dem FTX-Crash getätigt", erinnert sich ein Veteran des Krypto-Handels. Daten von TradingView zeigen, dass die ETH-Kurse kurz nach den Verkäufen tatsächlich um 5% einbrachen, sich aber schnell erholten. Bei ENA und PEPE waren die Auswirkungen stärker – ein Beleg für die geringere Liquidität dieser Assets.

Was bedeutet das für Investoren?

Für langfristige Anleger könnte Hayes' Schritt eine Gelegenheit darstellen. "Wenn institutionelle Player wie Hayes jetzt Gewinne realisieren, bereiten sie oft den Boden für den nächsten Einstieg zu besseren Konditionen vor", so die Einschätzung eines CoinMarketCap-Sprechers. Allerdings warnt er auch vor übereilten Entscheidungen: "Makroevents wie die WebX-Keynote oder die US-Zollpolitik können kurzfristig extreme Volatilität auslösen."

Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar.

Fragen und Antworten zu Arthur Hayes' Krypto-Verkäufen

Welche Kryptowährungen hat Arthur Hayes verkauft?

Hayes hat Positionen in Ether (ETH), Ethena (ENA) und PEPE im Gesamtwert von über 13 Millionen US-Dollar liquidiert.

Warum hat Arthur Hayes diese Verkäufe getätigt?

Hayes begründet seine Entscheidung mit schwachen US-Arbeitsmarktdaten und bevorstehenden Änderungen in der US-Zollpolitik, die seiner Ansicht nach zu makroökonomischen Turbulenzen führen werden.

Wie hat der Markt auf die Verkäufe reagiert?

Während ETH sich schnell erholte, verzeichneten ENA und PEPE stärkere Kurseinbrüche – was Experten auf deren geringere Liquidität zurückführen.

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