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Panikverkäufe: Bitcoin stürzt unter 114.000 US-Dollar nach Trumps Atomdrohung

Panikverkäufe: Bitcoin stürzt unter 114.000 US-Dollar nach Trumps Atomdrohung

Author:
F1atCrash
Published:
2025-08-02 19:16:00
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Laut Berichten hat der US-Präsident Donald TRUMP zwei US-Atom-U-Boote in neue Positionen verlegt, nachdem der ehemalige russische Präsident Dmitri Medwedew Trumps 10-Tage-Forderung zur Beendigung des Ukraine-Konflikts zurückgewiesen hatte.

Trump schrieb auf Truth Social: „Worte sind sehr wichtig und können oft zu unbeabsichtigten Konsequenzen führen.“ Diese Bewegung versetzte Händler in eine vorsichtige Stimmung und zeigt, wie ein einzelner Post die globalen Märkte erschüttern kann.

U-Boot-Manöver verunsichern Händler

Investoren beobachteten genau, wie die U-Boote sich in Richtung der Spannungsregionen bewegten. Anstatt die Nachricht zu ignorieren, brachen Risikoassets ein.

Krypto- und Tech-Aktien fielen gemeinsam, was verdeutlicht, wie eng diese Märkte verbunden sind, wenn große politische Stürme aufziehen.

Bitcoin fällt unter 114.000 US-Dollar in turbulentem Handel

Laut Daten rutschte Bitcoin auf 113.155 US-Dollar – sein tiefster Stand seit Wochen – und löste mehr als 200 Millionen US-Dollar an Long-Positionen aus.

Die Top-Kryptowährung folgte Tech-Aktien nach unten, da Händler sich von Wetten mit geliehenen Mitteln zurückzogen.

Die Monats-Futures-Prämien verengten sich auf rund 6 %, was zeigt, dass weniger Anleger bereit waren, Hochrisiko-Trades zu halten.

Schlüsselrücktritt der Fed vertieft Unsicherheit

In der Zwischenzeit trat die Federal-Reserve-Gouverneurin Adriana Kugler am Freitag zurück, fast 18 Monate vor Ende ihrer Amtszeit. Sie plant, im Herbst an die Georgetown University zurückzukehren.

Kugler hatte sich dafür ausgesprochen, die Zinsen stabil zu halten, bis klarere Daten zur Inflation vorliegen. Mit ihrem Ausscheiden kann Trump einen neuen Gouverneur auswählen, der seine Forderungen nach sofortigen Zinssenkungen unterstützen könnte.

Marktunruhen gehen über Krypto hinaus

Gold pendelte bei etwa 3.350 US-Dollar pro Unze, verzeichnete aber keinen großen Sicherheitsansturm. Stattdessen floss Geld in Bargeld und kurzfristige US-Staatsanleihen.

Berichten zufolge bewegen sich Händler hin zu risikoärmeren Optionen, da globale Spannungen und Zweifel an Wirtschaftsdaten zunehmen.

Trump-Medwedew-Streit

Obwohl der Kreml schweigt, brach die Moskauer Börse stark ein, nachdem Trump seine Bemerkungen gemacht hatte.

In den letzten Tagen haben Trump und Medwedew zunehmend spitze persönliche Spitzen über soziale Medien ausgetauscht.

Am Freitag folgte eine weitere Runde in Trumps Hin und Her mit Medwedew. Nur einen Tag zuvor hatte er Medwedew als „den gescheiterten ehemaligen Präsidenten Russlands, der denkt, er Sei immer noch Präsident“ verspottet.

Bitcoin unbeeindruckt

Trotz des jüngsten Rückgangs liegt Bitcoin immer noch deutlich über seinem Januar-Niveau und nur 7 % unter seinem Juli-Hoch von 123.182 US-Dollar. Vorerst werden Anleger jeden Tweet und jede militärische Bewegung auf frische Anzeichen für die nächste große Marktbewegung beobachten.

Bildquelle: HII, Chart von TradingView

Übersetzt von F1atCrash

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