JPMorgan bereitet den Weg für tokenisierte Finanzprodukte mit neuer Blockchain-Marke
JPMorgan Chase hat eine neue Markenanmeldung für "JPMD" eingereicht, was auf seine Absicht hinweist, tiefer in blockchain-basierte Finanzdienstleistungen einzusteigen.
Während die Anmeldung nicht direkt einen Stablecoin erwähnt, skizziert sie ein breites Spektrum an digitalen Asset-Fähigkeiten – einschließlich Zahlungen, Handel, Transfers, Asset-Emissionen und Schuldenabwicklung – die auf Distributed-Ledger-Technologie basieren.
Dieser SCHRITT baut auf JPMorgans laufenden Blockchain-Bemühungen auf, insbesondere über seine Kinexys-Plattform (ehemals Onyx), die den JPM Coin antreibt.
Dieses System, das an wichtige Fiat-Währungen gekoppelt ist, hat bereits Transaktionen im Wert von über 1,5 Billionen US-Dollar abgewickelt und verarbeitet durchschnittlich 2 Milliarden US-Dollar täglich.

Die Bank war auch im Bereich der Asset-Tokenisierung durch ihr Tokenized Collateral Network aktiv, das nahezu sofortige Collateral-Transfers ermöglicht.
Trotz der früheren Kritik von CEO Jamie Dimon an Krypto bleibt JPMorgan eine der aktivsten Banken in der Blockchain-Innovation.
Die Anmeldung erfolgt vor dem Hintergrund eines erneuten Interesses an Stablecoins von großen Institutionen wie der Bank of America und Tech-Giganten wie Amazon und Walmart, während US-Regulatoren sich allmählich für den Sektor erwärmen.
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Übersetzt von F1atCrash
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