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US-Shutdown trifft Realwirtschaft: Schatzamt jongliert mit Zahlungen – Scott Bessent warnt vor Eskalation (Oktober 2025)

US-Shutdown trifft Realwirtschaft: Schatzamt jongliert mit Zahlungen – Scott Bessent warnt vor Eskalation (Oktober 2025)

Author:
F1atCrash
Published:
2025-10-13 22:13:02
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Der seit 13 Tagen andauernde US-Regierungsstillstand beginnt, die Realwirtschaft spürbar zu belasten, warnt Finanzexperte Scott Bessent. Während das Schatzamt Militärgehälter priorisiert, bleiben Museen geschlossen und Bauernhilfen liegen auf Eis. Gleichzeitig entspannt sich der Handelskonflikt mit China leicht – doch der seltene Erden-Streit brodelt weiter. Hier die Analyse der aktuellen Entwicklungen.

Wie stark beeinträchtigt der Shutdown bereits die US-Wirtschaft?

Laut Bessent zeigen sich bereits konkrete Auswirkungen: "Das wird ernst. Die Auswirkungen auf die Realwirtschaft sind jetzt spürbar." Das Schatzministerium muss Zahlungen umschichten – Militärangehörige erhalten weiter Gehälter, während 800.000 Bundesbedienstete inklusive Smithsonian-Museen und Nationalzoo vorerst leer ausgehen. Besonders brisant: Landwirtschaftshilfen und wichtige Wirtschaftsdaten werden zurückgehalten, was Planungsunsicherheit verstärkt. "Wir sehen erste Dominoeffekte in Tourismus und Agrarsektor", so Bessent im exklusiven Interview.

Bleibt das Trump-Xi-Treffen trotz Handelsstreit bestehen?

Überraschende Entspannung: Trotz jüngster Eskalationen bestätigt Bessent, dass sich TRUMP und Xi Jinping wie geplant beim APEC-Gipfel in Südkorea treffen werden. Hinter den Kulissen laufen intensive Gespräche – die angedrohten 100% Zölle auf chinesische Waren (geplant ab 1. November) könnten noch abgewendet werden. "Die Kommunikationskanäle sind wieder offen", verrät Bessent. Die Märkte atmeten kurz auf: Nach einem 2%-Sturz des S&P 500 erholten sich die Indizes leicht. Experten des BTCC Research Teams sehen hier erste Anzeichen für eine Deeskalation.

Warum eskalierte der Konflikt um seltene Erden?

China verschärfte letzte Woche überraschend Exportkontrollen für seltene Erden – kritische Rohstoffe für Hightech-Produktion. Die USA reagierten mit der 100%-Zolldrohung. "Provokativ" nennt Bessent die chinesische Maßnahme, die nun auch ausländische Firmen betrifft, die mit chinesischen Materialien arbeiten. Die USA weigern sich, die neuen Lizenzauflagen anzuerkennen. Gleichzeitig koordiniert Washington mit europäischen und asiatischen Partnern eine gemeinsame Haltung. "China wird uns nicht kommandieren", stellt Bessent klar. Peking kontert mit Vorwürfen der "Handelsungleichheit".

Wie geht es jetzt weiter?

Diese Woche finden technische Gespräche zwischen US- und chinesischen Delegationen in Washington statt – parallel zu Weltbank- und IMF-Treffen. Während der Shutdown täglich 50 Millionen Dollar an Wirtschaftsleistung frisst, bleibt die Stimmung an den Märkten nervös. Bessent betont: "Die 100%-Zölle müssen nicht kommen." Doch Experten warnen vor weiteren Überraschungen – besonders bei anhaltendem Budgetstreit. Für Anleger gilt: Augen auf bei volatilen Märkten!

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