BTCC / BTCC Square / CryptopolitanDE /
Explosiv: TaskUs-Mitarbeiter soll in Coinbase-Hack verwickelt sein – Neue Enthüllungen erschüttern Kryptobranche

Explosiv: TaskUs-Mitarbeiter soll in Coinbase-Hack verwickelt sein – Neue Enthüllungen erschüttern Kryptobranche

Published:
2025-09-17 08:04:54
22
1

Neue Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Coinbase-Hack im Zusammenhang mit einem TaskUs-Mitarbeiter

Interner Datenzugriff geht nach hinten los – Krypto-Gigant Coinbase mit massivem Sicherheitsleck

Wie ein mutmaßlicher TaskUs-Angestellter sensible Kundendaten kompromittierte

Das dreiste Vorgehen umgeht alle Sicherheitsprotokolle – Millionen Nutzerdaten angeblich gefährdet

Typisch Finance-Sektor: Erst millionenschwere Sicherheitsbudgets verwalten, dann an der billigsten Schwachstelle scheitern

TaskUs-Mitarbeiter soll Kundendaten verkauft haben

In der jüngsten Klage wird Ashita Mishra, einer TaskUs-Mitarbeiterin im indischen Indore, vorgeworfen,dentKundendaten, darunter Sozialversicherungsnummern und Bankverbindungen, an eine Phishing-Hackergruppe verkauft zu haben. Sie rekrutierte außerdem weitere TaskUs-Mitarbeiter, um den Datendiebstahl zu begehen. Die Ermittler deckten über 10.000 Coinbase-Kundendaten auf Mishras Telefon auf. Mishra erhielt angeblich 200 Dollar pro Datensatz, den sie für bis zu 200 Kunden erbeutete. 

Die Hackergruppe hinter dem Datenleck stand im Zusammenhang mit einer losen Gruppe namens „The Comm“, die die gestohlenen Daten nutzte, um sich als Coinbase-Mitarbeiter auszugeben und Kunden dazu zu bringen, ihre Krypto-Bestände preiszugeben. Jüngsten Erkenntnissen wurde der Datenleck im Mai bekannt. Die Kläger argumentierten, TaskUs habe zusätzliche Maßnahmen ergriffen, um das Ausmaß des Datenlecks zu verschleiern, darunter die Entlassung von 226 Mitarbeitern im Januar und die Auflösung der internen Personalabteilung.

TaskUs wurde vorgeworfen, die Aufsichtsbehörden in die Irre geführt zu haben, indem es den Verstoß in seiner Einreichung auf Formblatt 10-K vom Februar heruntergespielt hatte. In der Einreichung fehlte jegliche Offenlegung eines wesentlichen Vorfalls, dent der Outsourcer später Hunderte von Mitarbeitern im Zusammenhang mit dem Verstoß entließ. Der indische Anbieter versicherte den Aufsichtsbehörden angeblich weiterhin, dass kein wesentlicher Verstoß vorliege, selbst als er einen Übernahmevertrag über 1,6 Milliarden Dollar mit Blackstone anstrebte.

Coinbase hat sich von dem Anbieter distanziert. Das Unternehmen informierte umgehend die Aufsichtsbehörden und die betroffenen Kunden, erstattete den betroffenen Konten das Geld, verschärfte die internen Kontrollen und beendete die Partnerschaft mit TaskUs. In einer Erklärung eines Coinbase-Sprechers weigerte sich die Börse, die Kriminellen zu bezahlen, und setzte stattdessen eine Belohnung von 20 Millionen Dollar für Informationen aus, die zur Verhaftung und Verurteilung führten.

Coinbase sagt, die Aktionen des Verkäufers seien systematisch gewesen

bekräftigte aber zuvor sein Engagement für den Schutz von Kundendaten und bestätigte, dass es seine Sicherheitsprotokolle verstärkt habe. Coinbase behauptete, die Aktionen von TaskUs seien systemisch und nicht isoliert gewesen und verwies auf Verstöße gegen Abschnitt 5 des FTC Act, der unlautere Praktiken abdeckt.

Die Aufsichtsbehörden werden voraussichtlich im nächsten Schritt prüfen, ob TaskUs ausreichende Sicherheitsmaßnahmen wie Verschlüsselung oder Multi-Faktor-Authentifizierung eingesetzt hat. Sie werden auch prüfen, ob das Risiko vermeidbar war und ob der Verstoß Kunden einemdentoder finanziellen Verlusten ausgesetzt hat. Coinbase hingegen hat mehrere Klagen von betroffenen Kunden erhalten, obwohl die Börse bisher versucht hat, die Klagen zu konsolidieren und den Fall vor ein Schiedsgericht zu bringen. 

Cryptopolitan berichtete im Mai, dass Binance und Kraken möglicherweise ebenfalls an Social-Engineering-Angriffen ähnlich denen von Coinbase beteiligt waren. Dem Bericht zufolge versuchten Hacker, Binance -Mitarbeiter zu bestechen, um vertrauliche Informationen zu stehlen, und gaben sogar Telegram-Kontakte zur Koordination weiter.

Binance nutzte KI-gestützte Überwachung, um die Gespräche zu kennzeichnen und zu stoppen. Zudem beschränkte sie den Zugriff auf Benutzerdaten für verifizierte, vom Kunden initiierte Anrufe. Kraken wies die Vorwürfe zurück und erklärte, Coinbase bereits vor dem Datenleck vor verdächtigen Aktivitäten gewarnt zu haben. 

Lassen Sie sich dort sehen, wo es zählt. Werbung in Kryptopolitenforschung und erreichen die schärfsten Investoren und Bauherren von Crypto.

|Square

Holen Sie sich die BTCC-App und beginnen Sie Ihre Krypto-Reise

Starten Sie noch heute Scannen Sie, um Teil von mehr als 100 Millionen Nutzern zu werden

Haftungsausschluss: Die auf dieser Website veröffentlichten Artikel stammen aus öffentlichen Netzwerken und dienen ausschließlich der Übermittlung von Brancheninformationen. Sie stellen keine offizielle Position von BTCC dar. Die Urheberrechte verbleiben bei den jeweiligen Autoren. Sollten Sie Urheberrechtsverletzungen oder fragwürdige Inhalte feststellen, kontaktieren Sie uns bitte unter [email protected], damit wir dies gesetzeskonform behandeln können. BTCC übernimmt keine ausdrückliche oder stillschweigende Garantie für die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit der wiedergegebenen Informationen und lehnt jede Haftung für direkte oder indirekte Schäden ab, die aus der Nutzung dieser Informationen entstehen. Alle Inhalte dienen lediglich als Referenz für Branchenrecherchen und stellen keine Anlage-, Rechts- oder Geschäftsempfehlung dar. BTCC übernimmt keine Haftung für Handlungen, die auf Grundlage dieser Informationen vorgenommen werden.