OpenAI schließt ab 2027 Mega-Cloud-Deal mit Oracle: 300 Milliarden Dollar über fünf Jahre

KI-Riese setzt auf Oracle-Infrastruktur – und verhandelt dabei an traditionellen Cloud-Anbietern vorbei.
Der Deal: Was steckt dahinter?
OpenAI bindet sich langfristig: Ab 2027 fließen 300 Milliarden Dollar über fünf Jahre an Oracle. Das ist mehr als das BIP vieler Länder – aber für KI-Training eben nur Betriebskosten.
Finanzielle Sprengkraft
Traditionelle Investoren reiben sich verwundert die Augen: Während sie noch über Renditen von 10% nachdenken, pumpt OpenAI Milliarden in Rechenleistung. Aber hey – wer braucht schon Dividenden, wenn man die Zukunft baut?
Oracle als Gewinner
Larry Ellison lacht sich ins Fäustchen: Während andere Cloud-Anbieter schliefen, schnappte sich Oracle den lukrativsten KI-Deal des Jahrzehnts. Manchmal gewinnt man nicht durch Innovation, sondern einfach durch verfügbare Rechenkapazität.
Oracle-Aktie steigt, Ellisons Nettovermögen steigt um 100 Milliarden Dollar
trac gesichert hat berichtete Cryptopolitan .
Safra Catz, Vorstandsvorsitzende des Unternehmens, erklärte gegenüber Analysten, die neuen Einnahmen kämen aus drei verschiedenentrac, die im Laufe des Quartals unterzeichnet wurden. Die beteiligten Unternehmendentsie damals nicht.
Diese Kursbewegung verhalf Oracle-Mitbegründer und Vorstandsvorsitzendem Larry Ellison zu einem neuen Vermögen. Sein Nettovermögen stieg um über 100 Milliarden Dollar und rückte damit auf der Weltreichstenliste in die Nähe von Elon Musk. Ellison verfügt heute über ein geschätztes Privatvermögen von 400 Milliarden Dollar, was er vor allem dem OpenAI-traczu verdanken hat.
Der Deal birgt jedoch erhebliche Risiken. Für OpenAI bedeutet er eine durchschnittliche jährliche Zahlung von 60 Milliarden Dollar – das Sechsfache des aktuellen Umsatzes. Das Unternehmen ist noch nicht profitabel und setzt darauf, dass sein Wachstum durch ChatGPT anhält und zu einer Akzeptanz bei Regierungen, Unternehmen und Milliarden von Nutzern führt.
Für Oracle bedeutet dies, einen großen Teil seiner zukünftigen Einnahmen einem einzigen Partner zu überlassen. Um seinen Teil der Abmachung einzuhalten, muss Oracle wahrscheinlich Geld leihen, um genügend KI-Chips für den Aufbau und Betrieb der erforderlichen Infrastruktur zu erwerben.
Jahrelang war OpenAI bei der Bereitstellung der benötigten Rechenleistung ausschließlich auf Microsoft angewiesen. Doch Lieferengpässe und wachsende Frustration im Unternehmen führten zu einem Wandel. OpenAI erhielt kürzlich Ausnahmegenehmigungen, die es dem Unternehmen ermöglichen, sich nach neuen Anbietern umzusehen. Damit ist Oracle nun mit einem deutlich größeren Angebot vertreten.
Während das Startup noch mit internen Herausforderungen wie behördlichen Untersuchungen und einem hart umkämpften Arbeitsmarkt zu kämpfen hat, ist der Oracle-Deal der bisher größte Schritt des Unternehmens, um über Microsoft hinaus zu wachsen.
Dertracgeht davon aus, dass die Nutzerbasis, die Modellleistung und die kommerzielle Reichweite von OpenAI im nächsten Jahrzehnt deutlich wachsen werden. Da die Aufsichtsbehörden in zwei US-Bundesstaaten die Struktur des Unternehmens als gewinnorientiertes Unternehmen überprüfen und es weiterhin Spannungen mit Microsoft gibt, werden die nächsten Jahre zeigen, ob sich diese Wette auszahlt – oder ob beide Unternehmen in die Brüche gehen.
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