BTCC / BTCC Square / CryptopolitanDE /
Trump fordert EU zu drastischen 100%-Zöllen auf Importe aus Indien und China auf

Trump fordert EU zu drastischen 100%-Zöllen auf Importe aus Indien und China auf

Published:
2025-09-10 04:14:01
4
3

Trump forderte die EU auf, 100-prozentige Zölle auf Importe aus Indien und China zu erheben.

Handelskrieg eskaliert: Ex-US-Präsident drängt Europa zu massiven Handelsbarrieren

Geopolitisches Poker

Trump setzt die EU unter Druck – verlangt komplette Handelsblockade gegen Asiens Wirtschaftsgiganten. Die Forderung: 100%ige Strafzölle auf sämtliche Importe aus Indien und China. Ein Machtmove, der globale Lieferketten zerreißen würde.

Wirtschaftliches Roulette

Handelsströme würden sich über Nacht verändern. Unternehmen stünden vor der Wahl: massive Preiserhöhungen oder komplette Neustrukturierung ihrer Supply Chains. Der Finanzmarkt reagiert bereits nervös – als ob Handelskriege jemals jemandem außer den Spekulanten genützt hätten.

Globale Dominoeffekte

Europäische Verbraucher zahlen die Rechnung. Elektronik, Textilien, Maschinen – alles würde teurer. China und Indien drohen bereits mit Vergeltungsmaßnahmen. Ein klassischer Fall von ökonomischer Selbstverstümmelung im Namen des Protektionismus.

Trump verschärft Handelsdruck auf Indien und China

Trump strebt zudem offene Handelswege . Auf Truth Social schrieb er, die USA und Indien befänden sich in laufenden Gesprächen über die Beseitigung von Handelshemmnissen. Er freue sich auf Gespräche mit Premierminister Narendra Modi „in den kommenden Wochen“.

Cryptopolitan berichtete , erhöhte Trump die US-Zölle auf indische Waren auf 50 Prozent. Dieser Schritt stand in direktem Zusammenhang mit Neu-Delhis Kauf russischen Öls. Mit seiner jüngsten Forderung geht er noch einen Schritt weiter.

Auch gegenüber China verfolgt Trump eine harte Linie. Anfang des Jahres erhöhte er die Zölle auf chinesische Importe deutlich, ließ sie aber nach einer negativen Entwicklung an den Finanzmärkten wieder teilweise zurück. Seine neue Initiative zeigt nun, dass er bereit ist, erneut Druck auf Peking auszuüben.

Unter Federführung des EU-Sanktionsbeauftragten David O'Sullivan erwägen EU-Vertreter als Teil ihrer Reaktion auch Sekundärsanktionen gegen russische Ölkäufer. Einige EU-Länder importieren weiterhin russische Energieprodukte, und die Entscheidung ist wirtschaftlich brisant.

Trump erklärte außerdem, er wolle „noch diese oder Anfang nächster Woche“ mit dem russischendent Wladimir Putin sprechen. Diese Bemerkung löste Spekulationen darüber aus, ob er Druckmittel und direkte Gespräche kombinieren wolle, um den Krieg zu beenden.

Trump drängt Europa, den russischen Ölhandel hart und schnell anzugreifen

Trump drängt Europa zu schnellem und entschlossenem Handeln. Er wies US- und EU-Vertreter darauf hin, dass Moskau die Folgen erst dann zu spüren bekomme, wenn es gemeinsam entschlossene Schrittetron. Seine Schlussfolgerung war eindeutig: Russland ist auf Ölverkäufe angewiesen, und Indien und China halten diese Verkäufe aufrecht.

Mit seiner Forderung nach 100-prozentigen Zöllen geht Trump das Risiko ein, dass die Geschäftsbeziehungen mit Russland für Neu-Delhi und Peking zu teuer werden. Er will die Zölle so lange beibehalten, bis beide Länder ihre Ölimporte aus Moskau reduzieren. US-Beamte erklärten, das Weiße Haus Sei bereit, der EU Schritt für Schritt nachzufolgen.

Der Vorschlag gilt als einer der bislang härtesten Schritte gegen ein Land mit russischer Energieversorgung. Er birgt aber auch erhebliche Risiken. Europa ist stark vom Handel mit China abhängig, und einige Staaten befürchten, dass eine größere Konfrontation ihre Wirtschaft schwächen würde. Trumps Berater argumentieren, dass die USA ihre Pläne ohne europäische Unterstützung nicht mit maximaler Wirkung umsetzen können.

Wenn Sie dies lesen, sind Sie schon auf dem Laufenden. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden .

|Square

Holen Sie sich die BTCC-App und beginnen Sie Ihre Krypto-Reise

Starten Sie noch heute Scannen Sie, um Teil von mehr als 100 Millionen Nutzern zu werden