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OpenAI brennt bis 2029 voraussichtlich 115 Milliarden US-Dollar für ChatGPT-Offensive

OpenAI brennt bis 2029 voraussichtlich 115 Milliarden US-Dollar für ChatGPT-Offensive

Published:
2025-09-06 08:27:32
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OpenAI wird voraussichtlich bis 2029 115 Milliarden US-Dollar für ChatGPT-Vorstoß verbrennen

KI-Riese zündet Milliardenfeuerwerk – Investoren staunen über Verbrennungsrate.

Kapitalvernichtung auf Rekordniveau

OpenAI's ChatGPT-Expansion frisst sich durch Geldberge wie durch Butter. 115 Milliarden Dollar sollen bis 2029 in Rechenleistung und Entwicklung fließen – ein Betrag, der manche kleine Volkswirtschaft blass aussehen lässt.

Technologie vs. Wirtschaftlichkeit

Während die KI-Modelle immer intelligenter werden, fragen sich Analysten, wann die Rendite endlich mithalten soll. Der Hype um Generative AI treibt die Bewertungen in die Höhe, aber die Betriebskosten explodieren parallel.

Investoren zahlen die Rechnung

Venture Capital-Geber und Strategic Partners pumpen weiter Geld in den Moloch – getrieben von der Angst, den nächsten technologischen Megatrend zu verpassen. Hauptsache, die KI kann hübsche Gedichte schreiben, auch wenn sie pro Verszeile Millionen kostet.

Am Ende gewinnt immer die Technologie – aber ob die Aktionäre ebenfalls triumphieren, bleibt eine Rechnung mit vielen Unbekannten. Typisch Silicon Valley: Verluste sind vorübergehend, aber der FOMO ist ewig.

OpenAI plant die Entwicklung seiner Chips und Rechenzentrumseinrichtungen

Die Quelle gab bekannt , dass das KI-Unternehmen in diesem Jahr mit einem Verlust von über 8 Milliarden US-Dollar rechnet. OpenAI hatte Anfang des Jahres prognostiziert, dass es nur rund 1,5 Milliarden US-Dollar verbrennen würde.

Dem Bericht zufolge verdoppelte OpenAI seine cash -Burn-Erwartungen für 2026 auf über 17 Milliarden US-Dollar und übertraf damit seine vorherige Prognose von 10 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen prognostiziert außerdem einen cash -Burn von 35 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 und 45 Milliarden US-Dollar im Jahr 2028. 

Die Financial Times gab am Donnerstag außerdem bekannt, dass das Startup aus dem Silicon Valley plant, die Serverchips und Anlagen seines Rechenzentrums zu entwickeln, um seine Technologie zu betreiben. Dem Bericht zufolge zielt die Initiative darauf ab, die steigenden Betriebskosten des Technologieunternehmens unter Kontrolle zu halten.

Das Unternehmen ist auf erhebliche Rechenleistung angewiesen, um seine Systeme zu trainieren und zu betreiben. Der CEO des Unternehmens, Sam Altman, betonte , dass mehr Rechenleistung erforderlich sei, um der wachsenden Nachfrage nach KI-Produkten wie ChatGPT gerecht zu werden.

Die Deloitte-Umfrage zur KI-Infrastruktur 2025 ergab , dass der Energiebedarf der KI die traditionellen Stromnetze belastet. Laut der Studie rechnen 79 % der Führungskräfte im nächsten Jahrzehnt mit einem steigenden Strombedarf, wobei die Netzbelastung eine der größten Herausforderungen darstellt.

Die Quelle fügte hinzu, dass der US-Halbleiterriese Broadcom mit OpenAI zusammenarbeiten werde, um die ersten Chips zu produzieren und diese AB nächstem Jahr auszuliefern. Außerdem plane OpenAI angeblich, die Chips intern zu nutzen, anstatt sie an externe Kunden zu verkaufen. 

Broadcoms CEO Hock Tan deutete an, dass das Unternehmen eine Partnerschaft mit einem nicht genannten Kunden eingegangen sei, der Aufträge im Wert von 10 Milliarden US-Dollar zugesagt habe. In einem Telefonat mit Analysten gab er bekannt, dass das Unternehmen einen vierten Kunden gewonnen habe, um seine Abteilung für kundenspezifische KI-Chips zu stärken. Tan erklärte, die Zusammenarbeit mit OpenAI habe die Wachstumsaussichten für das Geschäftsjahr 2026 verbessert, da sie eine sofortige und erhebliche Nachfrage generiert habe. 

OpenAI kooperiert mit Broadcom bei der Chipproduktion

OpenAI ging vor fast einem Jahr außerdem eine Partnerschaft mit Broadcom und Taiwan Semiconductor Manufacturing Co. (TSMC) ein, um seinen ersten eigenen Chip zu entwickeln. Das Unternehmen plante außerdem, neben Nvidia-Chips auch AMD-Chips in sein Portfolio aufzunehmen, um den steigenden Infrastrukturbedarf zu decken.

OpenAI gab im Februar Pläne bekannt, seine Abhängigkeit von Nvidia-Chips zu reduzieren. Das Unternehmen kündigte an, das Design des neuen Chips in den nächsten Monaten fertigzustellen und ihn anschließend zur Fertigung an TSMC zu schicken. Die Initiative von OpenAI basiert auch auf den ehrgeizigen Plänen, die Halbleiterproduktion des taiwanesischen Unternehmens im nächsten Jahr zu steigern.

Dem Bericht zufolge hofft OpenAI, mit den neuen Chips seine Verhandlungsposition gegenüber anderen Chiplieferanten, darunter Nvidia, zu stärken. Das unternehmenseigene Team unter der Leitung von Richard Ho wird den Chip so entwickeln, dass mit jeder neuen Iteration fortschrittlichere Prozessoren mit erweiterten Funktionen entstehen.

OpenAI kooperierte im Juli mit Oracle, um ein 4,5-Gigawatt-Rechenzentrum zu eröffnen. Die Initiative ergänzt zudem das 500 Milliarden Dollar teure Stargate-Projekt des Unternehmens, in das auch die japanische SoftBank Group investiert. Der Technologieriese kooperierte zudem mit Google Cloud, um Rechenkapazitäten bereitzustellen.

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