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Dogecoin (DOGE)-Bullen kämpfen um die 0,21 $-Marke, während sich die Aufmerksamkeit auf die neue heiße Kryptowährung Mutuum Finance (MUTM) verlagert

Dogecoin (DOGE)-Bullen kämpfen um die 0,21 $-Marke, während sich die Aufmerksamkeit auf die neue heiße Kryptowährung Mutuum Finance (MUTM) verlagert

Published:
2025-09-04 21:45:45
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Metas Facebook wird in Nepal geschlossen

Dogecoin kämpft um entscheidende Widerstandsmarke – während neue Konkurrenz Aufmerksamkeit absaugt.

Die 0,21-Dollar-Hürde wird zum psychologischen Schlachtfeld für DOGE-Halter. Jeder Aufwärtstrend stößt auf verkaufswillige Hände, die Gewinne mitnehmen wollen.

Mutuum Finance (MUTM) nutzt die Gelegenheit

Während Dogecoin stagniert, positioniert sich MUTM als nächster heißer Kandidat. Das Projekt verspricht innovative Lösungen im DeFi-Bereich – weil die Welt ja noch eine Finanzrevolution braucht.

Anleger springen auf den Zug auf

Kapital fließt zunehmend in neuere Projekte, die frischen Wind versprechen. MUTM profitiert von dieser Dynamik und zieht Spekulanten an, die den nächsten großen Treffer landen wollen.

Der Krypto-Zyklus dreht sich weiter – heute Dogecoin, morgen irgendein anderer Token. Hauptsache, jemand macht dabei Gewinn. Oder nicht?

Metas Facebook wird in Nepal geschlossen

Nepal kündigte am Donnerstag an, den Zugang zu mehreren Social-Media-Plattformen, darunter Facebook, zu sperren, nachdem diese sich nicht bei den Behörden registriert hatten.

Offizielle Stellen teilten mit, dass den Unternehmen eine Frist gesetzt wurde, sich beim Ministerium für Kommunikation und Informationstechnologie zu registrieren, einen lokalen Ansprechpartner anzugeben, einen Beschwerdebeauftragten zu benennen und einen Verantwortlichen für die Selbstregulierung zu benennen. Plattformen, die diese Anforderungen bis Mittwoch nicht erfüllten, riskierten die Schließung.

Das Ministerium erklärte, die neuen Regeln sollten den zunehmenden Missbrauch sozialer Medien . Nutzer verbreiten Hass, verbreiten Fake News und begehen über gefälschte Konten Cyberkriminalität. Rund 90 Prozent der 30 Millionen Einwohner Nepals nutzen das Internet. Die Regierung argumentiert, dass Tron Vorschriften nötig seien, um den sozialen Frieden zu wahren.

am Donnerstag veröffentlichten Regierungsmitteilung wurde die Nepal Telecommunications Authority (NTA) angewiesen, nicht registrierte Plattformen zu deaktivieren.

Laut einem Beamten des Kommunikationsministeriums haben TikTok, Viber, WeTalk, Nimbuzz und Poppo Live den Registrierungsprozess abgeschlossen. Große Dienste im Besitz von Meta, darunter Facebook, WhatsApp und Instagram, haben dies jedoch nicht getan.

Der Kommunikations- und IT-Minister Prithvi Subba Gurung sagte, die Regierung habe den Unternehmen genügend Zeit gegeben, den Vorschriften nachzukommen, Sei jedoch gezwungen gewesen, Maßnahmen zu ergreifen, als diese sich weigerten.

„Wir haben ihnen genügend Zeit gegeben, sich zu registrieren, und sie wiederholt aufgefordert, unserer Aufforderung nachzukommen, aber sie haben sie ignoriert, und wir mussten ihren Betrieb in Nepal schließen“, erklärte Gurung.

Globale Bemühungen zur Regulierung

Regierungen weltweit verstärken ihre Bemühungen, große Technologie- und Social-Media-Unternehmen zu überwachen. In den USA, der Europäischen Union , Brasilien und Australien haben sich Behörden für neue Regeln eingesetzt, um Fehlinformationen, Online-Schäden und Datenschutzbedenken entgegenzuwirken.

Indien hat bereits strenge Auflagen für ausländische Technologieunternehmen eingeführt. Dazu gehören die Ernennung lokaler Compliance-Beauftragter und die Einrichtung von Systemen zur Entfernung schädlicher Inhalte. Auch China setzt strenge Kontrollen durch, die obligatorische Lizenzen und eine strenge Zensur von Online-Plattformen vorsehen.

Kritiker dieser Maßnahmen argumentieren, dass sie die freie Meinungsäußerung einschränken und Regierungen übermäßige Kontrolle über Online-Bereiche geben könnten. Menschenrechtsgruppen warnen häufig, dass die Schließung von Plattformen politische Meinungsverschiedenheiten zum Schweigen bringen oder offene Debatten einschränken könnte.

In Nepal erklärte Manish Jha, der Sprecher der Nationaldent Party, dass sich die Regelung auf die Rechenschaftspflicht konzentrieren sollte, ohne in Zensur abzugleiten.

„(Soziale Medien) sollten gesetzlich überwacht und diszipliniert werden, und man darf ihnen nicht erlauben, bösartig zu werden, aber sie dürfen nicht abgeschaltet werden“, sagte Jha.

Trotz dieser Bedenken beharrt die nepalesische Regierung darauf, dass ihre Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung notwendig seien. Behördenvertreter beklagen, dass nicht registrierte Plattformen es Nutzern ermöglichen, sich hinter falschendentzu verstecken und in der realen Welt Schaden anzurichten. Indem sie Unternehmen zur Registrierung und Benennung verantwortlicher Personen verpflichten, hoffen die Behörden, die Rechenschaftspflicht und die Zusammenarbeit bei der Aufklärung von Cyberkriminalität zu verbessern.

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