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Krypto-Leak enthüllt: Über 200 Influencer verlangen bis zu 60.000 US-Dollar für nicht offengelegte Shill-Posts

Krypto-Leak enthüllt: Über 200 Influencer verlangen bis zu 60.000 US-Dollar für nicht offengelegte Shill-Posts

Published:
2025-09-01 14:50:30
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Krypto-Leak enthüllt: Über 200 Influencer verlangen bis zu 60.000 US-Dollar für nicht offengelegte Shill-Posts

Ein massiver Datenleck reißt den Vorhang hinter der Influencer-Marketing-Maschinerie auf—über 200 Content-Creator verlangen bis zu 60.000 US-Dollar pro Post für ungekennzeichnete Werbung.

Das System der Schattenwerbung

Prominente und Nischen-Influencer gleichermaßen nutzen undurchsichtige Deal-Strukturen—Barzahlungen, Crypto-Transfers und gefälschte „Performance-Boni“ fließen unter dem Radar der Aufsichtsbehörden.

Regulierungsversagen meets Crypto-Wildwest

Während die FSA noch Warnschüsse abfeuert, bauen Influencer und Projekte undeklarierte Partnerschaften auf—ein klassisches „Caveat Emptor“-Szenario, perfekt für Bullenmärkte, in denen niemand nach der Due Diligence ruft.

Wer bezahlt, schreibt vor

Skripte, Talking Points und sogar Fake-„Skepsis“-Momente werden von Projekten vorgegeben—Authentizität wird zur handelbaren Ware, Glaubwürdigkeit zur Währung.

Ein teures Spiel mit dem Vertrauen

Am Ende bezahlt die Community—nicht nur in Dollars, sondern in zerstörtem Vertrauen. Aber hey—solange die Token-Pumps weitergehen, fragt ja keiner, wer den Pump organisiert hat.

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