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Trump-Berater ringen in harten Handelsverhandlungen – Deal noch nicht in Sicht

Trump-Berater ringen in harten Handelsverhandlungen – Deal noch nicht in Sicht

Published:
2025-08-09 23:03:09
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Trumps Berater führten harte Handelsverhandlungen, aber noch ist kein Deal abgeschlossen

Die Verhandlungsmaschinerie läuft auf Hochtouren, aber ein Durchbruch bleibt aus. Trumps Team drückt aufs Tempo – doch die Gegenseite zeigt sich hartnäckig.

Wer zahlt am Ende die Rechnung? Wie immer: der kleine Anleger.

Das Weiße Haus strebtetracAbkommen gegenüber langwierigen Handelsabkommen an

Während Miran in Europa seine Drohungen aussprach, führten Finanzminister Scott Bessent, Handelsminister Howard Lutnick und der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer private Verhandlungen.

Ihr Schwerpunkt lag darauf, Zusagen für umfangreiche Investitionen in den USA und Zölle zu sichern, die mit Trumps politischen Präferenzen im Einklang standen. Der Sprecher des Weißen Hauses, Kush Desai, beschrieb das Team als jemanden, der „ein historisches Handelsabkommen nach dem anderen“ für die amerikanische Industrie zustande bringt.

Trumps Ansatz gegenüber Verbündeten und Rivalen besteht darin, auf umfassende, beschleunigte Abkommen statt auf langwierige, rechtlich bindende Handelsabkommen zu drängen.

Greer erklärte nach Gesprächen mit chinesischen Beamten in Stockholm, dass es sich „nicht um ein Freihandelsabkommen“ mit Schiedsverfahren handele, sondern vielmehr um eine Notfallmaßnahme im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act, den TRUMP bei Bedarf ändern könne.

Bei einigen der angekündigten Abkommen fehlen noch wichtige Details. In Südostasien hat die Regierung Länder gewarnt, dass sie mit doppelten oder noch höheren Zöllen rechnen müssen, wenn ihre Exporte übermäßig viel chinesische Anteile enthalten.

Es wurde kein Schwellenwert bekannt gegeben, AB welchem Anteil chinesischer Komponenten eine Strafe verhängt wird. Ein hochrangiger Beamter sagte, die Regierung wisse, „wie diese Ursprungsregel aussehen wird“, habe sie aber noch nicht umgesetzt.

Einzelhändler und Regierungen auf den Philippinen, in Vietnam und Malaysia wurden bisher nicht über die Einzelheiten informiert. In anderen Ländern sind die Abkommen noch in der Mache. Die USA und Großbritannien haben die Bedingungen für britische Stahlexporte im Rahmen ihres im Mai geschlossenen Abkommens noch nicht endgültig festgelegt.

Die Verhandlungsführer der USA und Japans trafen sich diese Woche, um zu klären, wie mit den Zöllen auf die Automobilindustrie umgegangen werden soll. Über die von Tokio versprochenen 550 Milliarden Dollar an Infrastrukturfinanzierungen entscheidet weiterhin Trump.

Persönlicher Druck auf die europäischen Staats- und Regierungschefs vor wichtigen Ankündigungen

Die Frist für die Regierung endet am 12. August. Dann werden die Zölle auf China auf bis zu 85 Prozent steigen, wenn Trump den aktuellen Waffenstillstand nicht verlängert.

Ende Juli, vor einer Einigung mit EU-Kommissionspräsidentin dent von der Leyen in Schottland, telefonierte Lutnick persönlich mit dem französischen Präsidenten dent Macron, der italienischen Premierministerin Giorgia Meloni und anderen EU-Staats- und Regierungschefs. Offizielle Stellen äußerten die Befürchtung, dass von der Leyen ohne ihre Unterstützung keine Zusage geben könne.

Macron widersetzte sich einer umfassenderen Vereinbarung, doch Lutnick warnte, dass Frankreich keinen Widerstand leisten dürfe, wenn es wolle, dass sein Pharmariese Sanofi im Land bleibe.

Damals drohte Trump mit Zöllen von über 200 Prozent auf nicht-amerikanische Pharmaunternehmen, ein Schritt, der Sanofi zu einer Standortverlagerung hätte veranlassen können.

Das endgültige Abkommen sah einen Zoll von 15 Prozent auf europäische Pharmaprodukte vor, ließ US-Waren zollfrei und sicherte der EU die Verpflichtung, bis 2028 amerikanische Energieexporte im Wert von 750 Milliarden Dollar aufzukaufen.

Kurz bevor Trump am 31. Juli einen Erlass zur Einführung eines 39-prozentigen Zolls gegen die Schweiz unterzeichnete, rief ihn die Schweizerdent Karin Keller-Sutter an, um über das 38 Milliarden Dollar hohe defider USA mit ihrem Land zu diskutieren. Trump sagte später, sie habe sich seine Bedenken „nicht anhören wollen“. Ein Berater Greers forderte Keller-Sutter auf, einentronPlan zur Reduzierung des defivorzulegen.

Keller-Sutter flog nach Washington, konnte sich dort aber weder mit Bessent, Lutnick noch mit Greer treffen. Stattdessen traf sie sich mit Außenminister Marco Rubio. Ein Schweizer Beamter erklärte, ihr Vorschlag werde das Handelsdefizit verringern, wollte aber keine Einzelheiten nennen. Es wurde keine Einigung erzielt.

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