Trump will Tarif-Überschüsse als Rabattchecks an US-Bürger ausschütten – ein genialer Schachzug oder Wahlkampf-Taktik?

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump schlägt vor, überschüssige Einnahmen aus Zöllen direkt an die amerikanischen Haushalte weiterzugeben. Ein politisches Zuckerbrot – oder doch nur heißer Wahlkampfwind?
Die Idee: Statt die Mehreinnahmen in den Staatshaushalt fließen zu lassen, sollen sie als direkte finanzielle Entlastung an die Bürger gehen. Ein klassisches Trump-Manöver – polarisierend, publikumswirksam und perfekt getimed.
Finanzexperten fragen sich schon: Ist das wirklich nachhaltige Wirtschaftspolitik – oder einfach nur ein weiterer Fall von 'Geld drucken und hoffen, dass keiner die Inflation bemerkt'?
Trumps Doge -Rabattidee bewegt sich nie vorwärts
Anfang des Jahres schlug , ein Fünftel der Ersparnisse zuzuweisen, die von der Initiative des Department of Government of Government (DOGE) für die Auszahlung des Steuerzahlers (DOGE) erzielt wurden, aber er hat nie eine Gesetzgebung eingeführt oder gesichert, um diese Zahlungen zu ermöglichen. Andererseits wurden während der Covid -19 -Pandemie drei Runden von Stimulusprüfungen, zwei in seiner ersten Amtszeit und ein drittes unter Präsident dent , entsandt, um Familien zu helfen, mit dem Abschwung umzugehen.
Da die Rabatte normalerweise durch Änderung des Steuergesetzbuchs zur Verfügung gestellt werden, müsste der Kongress neue Gesetze erlassen, die das Finanzministerium ermächtigen, diese Zahlungen auszunehmen.
Anfang Juli unterzeichnete TRUMP ein wichtiges Gesetz über Steuer- und Ausgaben, das neue Abzüge hinzufügt, aber keine zöllungen finanzierten Rabatte beinhaltet. Es schafft außerdem einen Abzug von 6.000 US -Dollar, der für Singles, die über 75.000 US -Dollar oder Paare über 150.000 US -Dollar verdienen, ausgedehnt werden.
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