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Europa plant Vergeltung: Trump verzögert Handelsabkommen – Jetzt schlägt die EU zurück!

Europa plant Vergeltung: Trump verzögert Handelsabkommen – Jetzt schlägt die EU zurück!

Published:
2025-07-24 10:00:09
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Europa, sich zu rächen, wenn Trump Handelsabkommen verzögert

Die EU zieht die Daumenschrauben an: Nach monatelanger Verzögerung des Handelsabkommens durch die Trump-Administration bereitet Brüssel nun Gegenmaßnahmen vor. Ein Handelskrieg im Zeitalter der Deglobalisierung – wer blutet zuerst?

Die Brechstange statt Diplomatie: Europas Antwort auf Trumps Spiel mit der Zeit. Während Washington mit Absicht bremst, häuft die EU Munition für wirtschaftliche Vergeltung an. Ein gefährliches Pokerspiel um Milliarden.

Ironie des Schicksals: Ausgerechnet jetzt, wo traditionelle Märkte zittern, flüchten Anleger in Krypto-„Safe Havens“. Als ob volatile Digitalwerte je ein Ersatz für stabile Handelsbeziehungen wären – typische Finanzmarkt-Hoffnungslogik.

US-EU-Handelsgespräche ziehen sich, wenn der August-Frist der August nähert

Verhandlungen haben sich geschleppt. Und es läuft nicht gut. Mit weniger als einer Woche stecken beide Seiten in der Schwebe. Der 30% ige Tarif würde den Automatic-Verbündeten aufnehmen, wenn es keine Vereinbarung gibt. Das würde die Branchen auf beiden Seiten des Atlantiks hart treffen.

Der Chefökonom Holger Schmieding aus Berenberg bezeichnete eine Rate von 15% als „positives Ergebnis“ im Vergleich zu Trumps früheren Bedrohungen von 30% oder 50%. Aber das geht immer noch davon aus, dass es überhaupt einen Deal gibt. Und im Moment ist das in der Luft.

"Die endgültige Entscheidung liegt in den Händen von Presier dent Trump", sagte ein EU -Diplomat gegenüber CNBC. Ein anderer EU -Beamter war auch nicht überzeugt. Sie sagten, dass Berichte, die darauf hinweisen, dass ein Deal in der Nähe ist, einfach „zu optimistisch“ seien. Ihre Warnung lautete: "Bis Presi dent Trump seine Meinung sagt, haben wir nichts Konkretes. Alles bleibt noch im Freien."

Und die US -Seite gibt auch keine Klarheit. Auf die Frage nach dem 15% igen Szenario winkte der stellvertretende Pressesprecher des Weißen Hauses, Kush Desai, es ab. "Spekulationen", sagte er laut Reuters.

Trumps Unvorhersehbarkeit ist hier die Wildcard. Anfang dieser Woche, während eines Treffens mit Japan, zeigte ein von Dan Scavino online veröffentlichtes Foto Krebs und Änderungen zu Trumps Handelsnotizen mitten in der Diskussion. So sind fließende Dinge. In einer Minute gibt es einen Deal, in der nächsten Minute gibt es ein Umschreiben ... buchstäblich.

Trotzdem haben europäische Märkte am Donnerstag einen kleinen Schub bekommen. Investoren waren hoffnungsvoll, wahrscheinlich zu hoffnungsvoll, dass etwas Solides zusammenkommen könnte. Aber nichts ist sich sicher, bis Trump abmeldet. Und niemand weiß, ob oder wann das passieren wird.

Die EU richtet Vergeltungsmaßnahmen aus, wenn das Angebot fehlschlägt

Während Washington seine Füße schleppt, erstellt Europa Wenn die USA nächste Woche mit Tarifen vorgehen, ist Brüssel bereit, zurück zu schlagen - schnell.

Der Plan? Vergeltungszölle. Die EU hat mehrere frühere Ziellisten in einem riesigen Dokument kombiniert. Der Wert? 93 Milliarden € oder amerikanische Waren im Wert von etwa 109,4 Milliarden US -Dollar. Diese Gegenmaßnahmen könnten nur wenige Tage nach dem Umzug der USA wirksam werden.

Dies ist jedoch nicht das einzige Instrument in Europas Arsenal, da die Beamten auch in Betracht ziehen, etwas als Anti-Zwinger-Instrument auszulösen, das als „nukleare Option“ bezeichnet wurde. Wenn sie es nutzen, könnten US -Lieferanten den Zugang zum EU -Markt verlieren, was bedeutet, dass keine Teilnahme an öffentlichentracim gesamten Block beteiligt ist.

Darüber hinaus könnten Brüssel die Exporte und Importe einschränken und sogar ausländische Direktinvestitionen von amerikanischen Unternehmen einschränken. Bisher ist Frankreich der einzige Mitgliedstaat, der offen sofortig ist, aber das kann sich schnell ändern, da der gleiche EU -Diplomat Berichten zufolge CNBC mitteilte, dass es bereits „eine breite qualifizierte Mehrheit der Mehrheit für die Einrichtung von Zwang“ gibt, wenn die Gespräche auseinanderfallen.

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