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Finra geht Morgan Stanley an den Kragen: Verdacht auf Anti-Geldwäsche-Verstöße

Finra geht Morgan Stanley an den Kragen: Verdacht auf Anti-Geldwäsche-Verstöße

Published:
2025-07-23 10:35:32
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Finra untersucht Morgan Stanley wegen mutmaßlicher Anti-Geldwäsche

Die Finra hat Morgan Stanley ins Visier genommen – und diesmal geht's nicht um läppische Gebühren. Der Aufseher untersucht den Wall-Street-Riesen wegen möglicher Verstöße gegen Geldwäschebestimmungen.

Banking-Überwachung mal anders: Während Krypto-Börsen unter dem Mikroskop der Regulatoren liegen, zeigt die Finra, dass auch alteingesessene Player nicht sauber sind. Peinlich für eine Bank, die sonst gerne mit 'Compliance first' wirbt.

Die Ironie? Während TradFi-Institutionen Compliance-Pannen vertuschen, kämpft die Kryptobranche um Transparenz – und zahlt drauf. Aber hey, Hauptsache die 'seriösen' Banken dürfen weiter mit Steuergeldern pokern.

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Berichten zufolge bittet Finra Morgan Stanley, Daten zu politisch exponierten Personen (PEPs) wie hochrangige ausländische Beamte, ihre Verwandten und enge Mitarbeiter zu erstellen. 

Die Aufsichtsbehörden prüfen auch, welche Mitarbeiter von Morgan Stanley aufgrund ihrer politischen Verbindungen für die Behandlung von Kunden verantwortlich waren, die Geldwäsche-Schwachstellen ausgesetzt sind.

FINRA ist keine Regierungsbehörde, sondern nach Bundesgesetz hat es die Befugnis, den Makler-Dealern Strafen aufzuerlegen, die gegen die behördlichen Standards verstoßen.

Im April 2024 berichtete WSJ, dass Morgan Stanley mit anderen föderalen Ermittlungen ausgesetzt war, darunter vom Justizministerium, der Securities and Exchange Commission (SEC), dem Office of Foreign Assets Control (OFAC) und dem Finanzverbrechen Enforcement Network (Fincen) des Finanzministeriums. 

Die Untersuchungen, in denen die Vermögensverwaltungseinheit des Unternehmens untersucht wurde, berichteten in Morgan Stanleys Onboarding neuer Kunden, die angeblich an Korruption und Drogenhandel beteiligt sind.

FINRA hat die Bank für Organisationsdiagramme und Meldungen von Pipelines für Teams, die für die Anti-Geld-Befragung, die Einhaltung der Sanktionen und die Erkennung von Finanzkriminalität verantwortlich sind, gebeten. 

Die Regulierungsbehörde forderte Morgan Stanley mit, dass sie den Kunden mit E* -Handel, seinen Private Banking und institutionellen Diensten Risikoprofilen zuweist.

Morgan Stanley hat angeblich versucht, seine AML -Systeme zu überarbeiten, nachdem die Federal Reserve ihre Risikomanagementpraktiken als „schwach“ geprägt hat. Zu den aufgeführten Bemühungen, die das Finanzinstitut erwähnt hat, gehören das Herunterfahren von Tausenden von Konten und die Reduzierung der Aktivitäten in Teilen Lateinamerikas.

Interne Dokumente, die im Jahr 2023 von der Zeitschrift überprüft wurden, zeigten jedoch, dass Konten in Morgan Stanleys Vermögensverwaltungsgeschäft Merkmale bei Geldwäsche oder Steuerhinterziehung hatten. Zu dieser Zeit wurden 24% der über 46.500 Kunden, die internationale Vermögensverwaltungskonten innehat, für Geldwäsche gekennzeichnet. 

Die Mitarbeiter sind verunsichert über FINRA -Datenanfragen

Laut Leuten, die in dieser Angelegenheit informiert wurden, hat Morgan Stanley mindestens sechs Informationsanfragen von FINRA erhalten, die jüngsten in den letzten Wochen. Einige Mitarbeiter in der Bank waren Berichten zufolge besorgt über die Vollständigkeit und Genauigkeit der Antworten, die FINRA eingereicht wurden. 

In mindestens einer Instanz musste das Unternehmen mehr Daten liefern, nachdem die Aufsichtsbehörden anfängliche Einreichungen „fehlten“ fanden.

Ein Sprecher teilte WSJ mit, dass die Bank erhebliche Investitionen in Compliance -Programme auf der ganzen Linie getätigt habe. 

"Die Existenz dieser Aufsichtsprüfungen und das Hin und Her mit unseren Aufsichtsbehörden ist nicht nur für Morgan Stanley und kein Hinweis auf ein Problem in unserem Geschäft oder in unserem Kontrollperson ", ernahm der Vertreter.

Morgan Stanley hat möglicherweise das gute Verhalten „Daumen hoch“ von der Fed bei den Kundenverfahren seines Handels erhalten, aber andere Aufsichtsbehörden sind von seinen Kundenschutzrichtlinien nicht überzeugt. 

Das Büro des Comptroller of the Currency (OCC) hat angeblich festgestellt, dass Tausende von Vermögensverwaltungskonten nicht mehr eine verbesserte Due Diligence (EDD) unterzogen haben, die für Kunden mit hohem Risiko erforderlich sind. EDD -Überprüfungen werden initiiert, wenn ein Kunde ein erhöhtes Risiko für das Finanzkriminalität darstellt und auf wiederkehrende Basis durchgeführt werden soll.

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