Trump drückt durch: Steuersenkungen für US-Hersteller jetzt Gesetz – was das für die Wirtschaft bedeutet

Die Steuer- und Ausgabenreform unter Trump hat es offiziell geschafft: Amerikas Hersteller profitieren von massiven Steuererleichterungen. Ein Game-Changer – oder doch nur ein weiteres Zuckerl für die Großindustrie?
Die Details: Die Reform senkt die Steuerlast für produzierende Unternehmen deutlich. Ziel ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der USA zu stärken und Arbeitsplätze zurückzuholen. Kritiker sehen darin jedoch vor allem eine Entlastung der ohnehin schon profitablen Konzerne.
Finanzzynismus des Tages: 'Trickle-down economics funktioniert immer – für die, die oben stehen.' Die Märkte reagierten erwartungsgemäß euphorisch, während Ökonomen die langfristigen Folgen debattieren.
Crain sagt, dass die neue Steuerrechnung mehr Kapitalinvestitionen fördern wird
Nach dem neuen Gesetz können Unternehmen im ersten Jahr erneut eine 100% ige Bonus -Abschreibung für Investitionen in Maschinen und Fabriken beanspruchen. Es ermöglicht auch Reduzierungen der F & E -Ausgaben und bietet günstigere Regeln für Zinsabzüge.
Charles Crain, derdent der Politik bei der National Association of Manufacturers leitete, glaubte, dass die Steuerbestimmungen in der neuen Gesetzesvorlage einige Unternehmen dazu veranlassen könnten, in weitere Projekte zu investieren. Er behauptete jedoch, sie könnten nicht projizieren, wie viel sie investieren würden. Crain argumentierte, dass Steuern ein großes Hindernis für Unternehmen Sei und "jetzt vom Tisch" sei.
Einige Experten gehen jedoch davon aus, dass Änderungen der Kapitalausgaben Zeit in Anspruch nehmen werden, die hauptsächlich durch Trumps unberechenbare Tarifkündigungen und die Zölle selbst verlangsamt werden.
Susan Spence, Vorsitzender des Fertigungs-Business-Umfrage-Ausschusses des Instituts for Supply Management, kommentierte: „Wenn Unternehmen ihr Produkt nicht genau bewerten können, da sich die Inputkosten aufgrund eines sich ständig verändernden Tarifumfelds ändern, bleiben ihre Entscheidungen meiner Meinung nach weitgehend eingefroren.“
Trump sandte Briefe an mehrere Länder, die vor mehr Zöllen warnen
Kürzlich hat Trump Tarif -Mitteilungen in mehrere Länder und vor zusätzlichen Abgaben gewarnt, obwohl er behauptete, dass Handelsabkommen noch auf dem Tisch seien. Er schickte Briefe an mindestens 20 Länder, darunter Brasilien, die Philippinen, Japan, Südkorea, Indonesien und Bangladesch. Er schob die Mittwochsfrist auch auf den 1. August zurück, um Tarifmaßnahmen durchzuführen.
Die Trump -Administration wiegt auch eine Abgabe von 50% für importiertes Kupfer. Trump behauptete, die Abgaben würden eine „dominante Kupferindustrie“ und die Richtlinien von Biden umkehren. Die Führungskräfte der Branche warnten jedoch, dass der Bau von Kupferminen und Schmelz im Land keine schnelle Lösung ist und Jahre dauern könnten, und die Hersteller müssten immer noch auf importiertes Kupfer abhängen, wodurch die vorgeschlagenen Abgaben abgelehnt werden müssen
Die USA haben bereits Tarife für Stahl und Aluminium umgesetzt, die Metallpreise erhöht und die Kritik erhöht.
Dennoch räumte Leigh Lytle, CEO der Ausrüstung Leasing and Finance Association, ein, dass die Zölle zwar ein Problem bleiben, die neuen Steuerbestimmungen jedoch „langfristige Sicherheit“ bieten, die Unternehmen benötigen. Sie glaubt, dass diese Bestimmungen Unternehmen motivieren werden, Einkäufe zu beschleunigen und die Einstellung zu erhöhen.
Nach der Einführung einer 100% igen Bonus -Abschreibung im Steuergesetz von 2017 erhöhten die Kapitalausgaben, obwohl zu dem Zeitpunkt andere Faktoren im Spiel waren, einschließlich der Ermäßigung des Körperschaftsteuersatzes.
Michael Hicks, ein Wirtschaftsprofessor an der Ball State University in Indiana und Direktor seines Zentrums für Wirtschafts- und Wirtschaftsforschung, machte deutlich, dass er diesmal der Meinung ist, dass allein Steuerbestimmungen zu erheblichen Investitionen fördern werden. Er fügte hinzu: "Letztendlich fügt das wahrscheinliche Tarifszenario" Bester Fall "den meisten Kapitalinvestitionen weitaus mehr Kosten hinzu, als diese Gesetzgebung möglicherweise ausgleichen könnte."
Die Ökonomen der Pantheon -Makroökonomie behaupteten außerdem, dass Projektunternehmen ihre Investitionspläne bis zur Lösung der Tarifsituation zum Stillstand bringen würden.
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