Peking und Washington im Schuldspiel – Genfer Versprechen bleibt leere Hülle

Die diplomatische Pattsituation zwischen China und den USA verschärft sich weiter, nachdem die Genfer Gespräche ergebnislos blieben. Beide Seiten schieben sich gegenseitig die Verantwortung zu – während die Märkte nervös reagieren.
Wer hätte gedacht, dass 'Vertrauensbildung' im Jahr 2025 nur noch ein Buzzword für leere Versprechen ist? Aber hey, wenigstens haben die Börsen wieder etwas, worüber sie sich aufregen können.
Peking und Washington Point Fingers, nachdem Genf Stall verspricht
Nach dem Abkommen des letzten Monats in der Schweiz beschuldigte China die USA, von dem zurückgegangen zu sein, was entschieden worden war. Insbesondere Peking lehnte Einwände, als die US -Handelsabteilung den amerikanischen Unternehmen aufforderte, sich von chinesischen Halbleitern fernzuhalten.
In einem weiteren Schritt, der in diesem Druck einen zusätzlichen Druck erweiterte, kündigte die Regierung von Trump an, die Visa für einige chinesischedentzu widerrufen, die in den USA studieren, dass der Schritt mehr Proteste aus Peking auslöste, was besagte, dass Washington absichtlich die Spannungen eskalierten.
Auf der anderen Seite behauptete Trumps Team, China habe ein Versprechen, das während der Genfer -Sitzungen gemacht wurde, nicht einverstanden sein - hauptsächlich das Versprechen, zusätzliche Exporte von Mineralien der Seltenen erd zu genehmigen.
Die USA wollen diese Materialien für High-Tech-Industrien, aber Sendungen sind nicht gekommen. Nach dem Anruf am Donnerstag veröffentlichte Trump: „Es sollte keine Fragen mehr auf die Komplexität von Produkten für seltene Erden geben“, obwohl er nicht erklärte, was er damit meinte.
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