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Stripe treibt Krypto-Revolution voran: Neue Partnerschaft mit Crypto.com erweitert Zahlungsmöglichkeiten

Stripe treibt Krypto-Revolution voran: Neue Partnerschaft mit Crypto.com erweitert Zahlungsmöglichkeiten

Published:
2026-01-08 04:23:04
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Stripe erweitert Krypto-Angebot durch Partnerschaft mit Crypto.com

Stripe schließt sich mit Crypto.com zusammen – und bringt damit Kryptozahlungen zurück in den Mainstream.

Die Finanzdienstleister bauen gemeinsam eine Brücke zwischen traditionellen Finanzsystemen und digitalen Assets. Für Händler bedeutet das: nahtlose Integration von Kryptowährungen als Zahlungsmittel. Für Nutzer: mehr Flexibilität bei Transaktionen.

Warum dieser Schritt jetzt?

Der Markt verlangt nach einfacheren Onramps. Stripe erkennt das Potenzial – und umgeht dabei geschickt die regulatorischen Hürden, die andere Unternehmen ausbremsen. Die Partnerschaft nutzt bestehende Infrastrukturen, statt neue zu erfinden.

Die Auswirkungen auf den Markt

Mehr Akzeptanzstellen treiben die Adoption voran. Jede solche Integration normalisiert Kryptowährungen weiter – und drückt damit indirekt auf die Preise. Traditionelle Banken beobachten das mit gemischten Gefühlen, während die Krypto-Community den Schritt feiert.

Ein kleiner Seitenhieb aufs Establishment: Während sich traditionelle Finanzinstitute noch mit veralteten Systemen herumschlagen, bauen Stripe und Crypto.com einfach eine bessere Lösung. Manchmal braucht es eben keine Banklizenz, um Finanzinnovation voranzutreiben – nur den Mut, bestehende Regeln zu umgehen.

Die Botschaft ist klar: Wer im digitalen Zahlungsverkehr relevant bleiben will, kommt an Kryptowährungen nicht mehr vorbei. Stripe hat das verstanden – und setzt es jetzt um.

Stripe erweitert Krypto-Angebot durch Partnerschaft mit Crypto.com

Eine Pressemitteilung von Crypto.com hob hervor , dass die beiden Unternehmen an einem diversifizierten Ökosystem arbeiten, das es Nutzern ermöglicht, Zahlungen mit ihren gewünschten Krypto-Assets, einschließlich Stablecoins, abzuwickeln. Die Veröffentlichung erläuterte außerdem, dass Stripe Zahlungen im Auftrag von Unternehmen und Institutionen bei regulären Bankeinzahlungen in die bevorzugte Landeswährung umrechnet.

Joe Anzures, General Manager Americas und EVP Payments bei Crypto.com, erklärte, die Partnerschaft stehe im Einklang mit dem übergeordneten Ziel der Börse, den Zugang zu Krypto-Assets für Verbraucher weltweit zu verbessern. Er fügte hinzu, die Partnerschaft werde „eine neue Ära für den kryptobasierten Handel einleiten“

Crypto.com profitiert ebenfalls von der Partnerschaft, indem es die Technologie von Stripe nutzt, um Krypto-Händlern und -Investoren den Kauf digitaler Vermögenswerte per Debit- und Kreditkarte zu ermöglichen. Die Einführung der Debit- und Kreditkartenzahlungsoptionen von Stripe erweitert das Angebot an Kartenzahlungsmöglichkeiten der Börse in den USA.

Stripe hat im Bereich der Kryptozahlungen bedeutende Fortschritte erzielt. Cryptopolitan berichtete Mitte Oktober letzten Jahres, dass der Zahlungsriese eine Abonnementfunktion für Stablecoins eingeführt hat, mit der Dienstleister ihren Kunden automatisierte Zahlungen anbieten können. Diese Abonnementfunktion baut auf Stripes kürzlich erfolgter Einführung von Stablecoin-Konten in 101 Ländern auf.

Stripe-Mitbegründer und CEO John Collison erklärte im Februar letzten Jahres, dass Stablecoins die Nutzbarkeit von traditionellem Geld verbessern und sein Unternehmen Partnerschaften mit Banken eingegangen sei, um Krypto-Assets in seine Infrastruktur zu integrieren. Der Bericht erläuterte außerdem, dass Stripe zu diesem Zeitpunkt nur US-Unternehmen die Annahme von Stablecoin-Zahlungen erlaubte, die auf Kundenkonten in US-Dollar abgerechnet wurden. 

Händler erhalten Fiat-Zahlungenmaticüber das integrierte Abrechnungssystem der Plattform. Stripes Fokus auf Stablecoins fällt in eine Zeit, in der die Entwicklung von Stablecoins zunimmt. Dazu gehören eine geringere regulatorische Kontrolle in Europa und den USA sowie eine steigende Nachfrage nach Stablecoins im institutionellen Bereich. 

Stripe schließt sich Paradigm an, um ein neues Blockchain-Netzwerk zu entwickeln

Mitte August letzten Jahres ging die grenzüberschreitende Zahlungsplattform eine Partnerschaft mit Paradigm ein, um das neue Blockchain-Netzwerk Tempo zu entwickeln. Ziel dieser Innovation war es, die Herausforderungen traditioneller Zahlungsmethoden wie Verzögerungen und hohe Transaktionsgebühren zu bewältigen. Laut Stripe soll Tempo TradFi- und DeFi Anwendungen verbinden und so im Rahmen der aufkommenden Web3-Technologien ein globales Finanznetzwerk etablieren.

Am 1. Oktober 2025 führte die Zahlungsplattform Stripe das Open Issuance Tool ein, um Unternehmen bei der Nutzung von Stablecoins und KI-Technologie zur Umsatzsteigerung zu unterstützen. Cryptopolitan berichtete , dass Stripe das Tool 2024 für 1,1 Milliarden US-Dollar erworben hatte und plant, es Unternehmen zur Erstellung, Prägung und Einlösung eigener Stablecoins mit wenigen Codezeilen und neuen Lösungen für den agentenbasierten Handel einzusetzen.

Crypto.com rückte auch durch die Weiterentwicklung von Blockchain-Lösungen mithilfe strategischer Partnerschaften in den Fokus. Die Börse ist kürzlich eine Partnerschaft mit dem Dubai Multi Commodities Centre (DMCC) eingegangen, um Blockchain-basierte Anwendungen zu erforschen, die die Tokenisierung auf den globalen Rohstoffmärkten vorantreiben sollen. 

Die Börse hat zudem Partnerschaften mit ERShares und Signal Markets geschlossen, um eine globale Plattform für Zukunftsprognosen auf Basis von Vorhersagemärkten zu entwickeln. Die Börse kündigte an, das Programm als bei der CFTC registrierte Börse unter der Marke Crypto.com | Derivatives North America (CDNA) einzuführen.

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