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Elon Musk: Nvidias neue autonome Modelle werden Teslas Full Self-Driving für mindestens 5-6 Jahre nicht unter Druck setzen

Elon Musk: Nvidias neue autonome Modelle werden Teslas Full Self-Driving für mindestens 5-6 Jahre nicht unter Druck setzen

Published:
2026-01-07 21:10:10
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Elon Musk sagte, dass Nvidias neue autonome Modelle Teslas Full Self-Driving-System für mindestens fünf bis sechs Jahre nicht unter Druck setzen werden

Der Tech-Mogul zieht klare Grenzen im Rennen um die autonome Vorherrschaft.

Während Nvidia mit massiver Rechenpower aufwartet, behauptet Musk, dass reine Hardware nicht der entscheidende Faktor ist. Es geht um die Daten, die Algorithmen und die Millionen von Meilen realer Straßenerfahrung, die Tesla bereits gesammelt hat.

Die Zeitleiste: Fünf bis sechs Jahre Vorsprung

Musk datiert den möglichen Aufholprozess der Konkurrenz konkret auf Mitte der 2030er Jahre. Ein Zeitfenster, in dem Tesla sein System nicht nur weiterentwickeln, sondern massenhaft in der Flotte einsetzen will. Der Vorsprung soll durch Skalierung und kontinuierliches Lernen gesichert werden.

Die implizite Botschaft: Software frisst Hardware

Die Aussage ist ein Seitenhieb auf die vorherrschende Erzählung, dass mehr Sensoren und stärkere Chips automatisch zu einem besseren autonomen System führen. Teslas Ansatz setzt auf einen schlankeren Sensor-Satz und vertraut auf die überlegene KI-Software, die daraus die Welt interpretiert.

Für Investoren bedeutet das: Geduld. Die Rendite aus dem FSD-Investment wird nicht nächsten Quartast kommen, sondern über ein Jahrzehnt verteilt. Ein klassischer Fall von 'brillanter Technologie, die den Börsenzyklus ignoriert'.

Das Rennen ist also nicht um die nächste Chip-Generation, sondern um das beste neuronale Netz. Und laut Musk hat Tesla hier einen Vorsprung, der Jahre braucht, um einzuholen.

Elon teilt gegen Jensen aus, während dieser höflich bleibt

Elon hat das nicht einfach abgetan. In einem weiteren Beitrag sagte er, Nvidia werde es „leicht haben, 99 % zu erreichen, aber dann extrem schwer haben, den Rest der Verteilung zu lösen“. Dieses eine Prozent am Ende? Genau da hängen alle fest.

Jensen bleibt jedoch stets freundlich. In einer Fragerunde bezeichnete er Teslas FSD-System als „weltklasse“ und „modernste Technologie“. Er wies aber auch auf den Unterschied hin: „Unser System ist sehr weit verbreitet, weil wir ein Technologieplattformanbieter sind. Das ist der Hauptunterschied“, sagte er.

Übersetzung: Nvidia liefert die Software an die Autohersteller. Tesla baut die Autos.

Tesla betreibt bereits einen kleinen Robotaxi-Service in Austin. Auch in San Francisco gibt es einen, allerdings fährt dort noch ein Fahrer mit. Elon Musk sagte letzten August, dass sie an einem neuen FSD-Modell arbeiten. Er spricht schon seit Jahren von selbstfahrenden Autos. Der Betrieb wird zwar noch überwacht, aber die Tests laufen.

Lange Geschichte, gemeinsame Abkommen und Milliarden, die auf dem Spiel stehen

2016 interessierte sich außer dem Technikbegeisterten Elon Musk niemand für Nvidias Supercomputer DGX-1. Er war bekanntermaßen der erste Käufer, und Jensen lieferte ihn persönlich aus – der Beginn einer Freundschaft, die bis 2026 wohl ein Jahrzehnt dauern wird.

Damals sagte Jensen einmal, Elon Sei die „ultimative GPU“, weil er große Projekte so schnell abwickelt. Elon mochte seine Arbeitsmoral und nannte sie „Hardcore“

Dieselbe DGX-1-Maschine wurde in die frühen Forschungsarbeiten von OpenAI integriert, und später verwendete Tesla die Chips von Nvidia in der ersten Version seines FSD-Computers.

Jensen sagte einmal, er bedauere, Elon nicht mehr finanzielle Mittel für xAI zur Verfügung gestellt zu haben, deshalb unterstützt nun Nvidia das Projekt und baut ein riesiges Rechenzentrum namens Colossus II für xAI, das mit Nvidia-GPUs vollgepackt ist.

Die beiden Jungen arbeiten außerdem an einem riesigen Projekt in Saudi-Arabien mit einem lokalen Startup namens Humain AI, worüber Cryptopolitan bereits live berichtet hat.

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