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Jared Isaacman enthüllt: Elon Musks NASA-Vorstoß für Weltraumdatenzentren erschließt die „Orbitalwirtschaft“

Jared Isaacman enthüllt: Elon Musks NASA-Vorstoß für Weltraumdatenzentren erschließt die „Orbitalwirtschaft“

Published:
2025-12-27 01:30:17
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Jared Isaacman von Elon Musk sagt, sein NASA-Vorstoß für Weltraumdatenzentren werde die „Orbitalwirtschaft“ erschließen

Die nächste Grenze für Daten liegt nicht in der Cloud – sondern darüber.

Jared Isaacman, der milliardenschwere Unternehmer hinter der Inspiration4-Mission, hat Details zu einem Vorstoß mit Elon Musk preisgegeben, der die Art und Weise, wie wir Daten speichern und verarbeiten, grundlegend verändern könnte. Das Ziel? Die Errichtung von Rechenzentren im Orbit.

Vom Weltraum aus skalieren

Die Idee klingt nach Science-Fiction, zielt aber auf sehr irdische Probleme: Platzmangel, Energieverbrauch und Latenzzeiten. Ein orbitales Datenzentrum könnte diese Hürden umgehen. Es nutzt die Kälte des Vakuums zur passiven Kühlung und positioniert Server strategisch für globale Abdeckung mit minimaler Verzögerung. Ein Schritt, der nicht nur die Infrastruktur, sondern ganze Geschäftsmodelle neu definiert.

Die Geburt der Orbitalwirtschaft

Isaacman spricht nicht von einem isolierten Projekt, sondern vom Schlüssel zu einer vollwertigen „Orbitalwirtschaft“. Dieses Ökosystem würde über reine Datenspeicherung hinausgehen und Fertigung, Logistik und Dienstleistungen im erdnahen Orbit umfassen. Ein Markt, der heute noch theoretisch ist, aber das Potenzial hat, ganze Branchen zu entthronen – eine Aussicht, die traditionelle Investoren wahrscheinlich für verrückt erklären, während sie weiterhin in überbewertete Cloud-ETFs pumpen.

Die NASA als Türöffner

Der entscheidende Hebel ist die Partnerschaft mit der NASA. Sie bietet nicht nur das technische Know-how, sondern auch die politische und regulatorische Legitimität für solch ein gewagtes Unterfangen. Dieser Vorstoß ebnet den Weg für private Akteure, infrastrukturkritische Systeme außerhalb der Atmosphäre zu errichten – ein Präzedenzfall mit weitreichenden Folgen.

Die Zukunft wird nicht auf der Erde gebaut. Sie wird in die Umlaufbahn geschickt. Und während sich die Wall Street über Quartalszahlen streitet, schreiben Visionäre wie Musk und Isaacman die Regeln für das nächste Jahrhundert neu – direkt über unseren Köpfen.

Trumps NASA-Kandidat kehrt mit einer Agenda für die Raumfahrtwirtschaft zurück

Trump hatte Jared erstmals im Dezember 2024 als NASA-Chef nominiert. Im Mai zog er die Nominierung dann überraschend zurück. Es wurde kein Grund genannt, doch Insider vermuteten, Jareds enge Beziehung zu Elon Musk sei der Grund gewesen, da sich TRUMP und Elon Musk im vergangenen Sommer öffentlich getrennt hatten.

Doch der Streit hielt nicht lange an. Trump griff im November wieder auf und nominierte Jared erneut, der bereits dastronbesaß, nachdem er 2021 mit der SpaceX Crew Dragon geflogen war.

Jetzt zielt er nicht mehr nur auf den Mond. Jared hat Pläne für Weltraumdatenzentren, Kernenergie und Helium-3-Abbau entworfen.

Das seltene Gas könnte künftig als Brennstoff für Fusionsreaktoren dienen und ist in der Mondoberfläche vergraben. Er wünscht sich außerdem eine permanente Basis mit nuklearen Antriebssystemen, die für Missionen jenseits des Mondes bereit sind.

Das ist keine Fantasie. Jared stellte klar, dass diese Ideen bereits umgesetzt werden. Die NASA arbeitet im Rahmen der Artemis-Initiative mit SpaceX, Jeff Bezos' Blue Origin und Boeing zusammen. Ziel der Initiative ist der Aufbau einer langfristigen Präsenz auf dem Mond und die Vorbereitung von Marsmissionen.

Trumps „One Big Beautiful Bill Act“ gab dieser Kampagne einen enormen Schub, indem er der NASA Anfang des Jahres 9,9 Milliarden Dollar zur Verfügung stellte. Artemis II, der erste bemannte Testflug mit dem Space Launch System und dem Orion-Raumschiff der NASA, ist in Kürze geplant. Im Anschluss daran folgt Artemis III, bei der SpaceX die Mondlandefähre bereitstellt.

Jared erklärte außerdem, dass sowohl SpaceX als auch Blue Origin wiederverwendbare Schwerlastraketen mit kryogenem Treibstofftransfer im Orbit entwickeln. Er sagte : „Das wird es uns ermöglichen, kostengünstig und häufig zum Mond und zurück zu fliegen und uns für Missionen zum Mars und darüber hinaus zu rüsten.“

Teslas Cybertruck-Problem erhält eine Rettungsaktion in der Größenordnung von SpaceX

Zurück auf dem Boden der Tatsachen: Teslas Zahlen sehen düster aus. Das Unternehmen schafft es kaum, 20.000 Cybertrucks pro Jahr zu verkaufen. Das ist weit entfernt von Elons ursprünglichem Versprechen von 500.000 Einheiten. Die Lagerhallen quellen über vor unverkauften Trucks. Die Produktion wurde bereits gedrosselt.

Doch dann kommt SpaceX. Das Unternehmen hat über 1.000 Cybertrucks gekauft und könnte diese Zahl bald verdoppeln. Ein Tesla-Nutzer veröffentlichte ein Video, das einen Lagerplatz voller Fahrzeuge zeigt. Bei einem Preis von rund 80.000 US-Dollar pro Truck könnten die SpaceX-Bestellungen Tesla-Umsätze zwischen 80 und 160 Millionen US-Dollar bescheren.

Offensichtlich entwickelt sich SpaceX nun zur Haupteinnahmequelle von Elon Musk, nicht mehr Tesla, wie wir es gewohnt sind. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, wird sein Vermögen bis zum nächsten Jahr mit ziemlicher Sicherheit sogar die Billionen-Dollar-Marke überschreiten.

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