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Raumfahrtaktien explodieren: Firefly Aerospace, Intuitive Machines und Rocket Lab führen den galaktischen Aufschwung an

Raumfahrtaktien explodieren: Firefly Aerospace, Intuitive Machines und Rocket Lab führen den galaktischen Aufschwung an

Published:
2025-12-22 21:00:54
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Raumfahrtaktien legten am Montag sprunghaft zu, angeführt von Firefly Aerospace, Intuitive Machines und Rocket Lab

Der Mond ist nicht mehr genug – die Börse schießt ins All. Während traditionelle Märkte um Zentimeter kämpfen, legen Raumfahrtwerte am Montag sprunghaft zu und schreiben eine neue Kurs-Geschichte. Angeführt von den Aufsteigern Firefly Aerospace, Intuitive Machines und Rocket Lab zeigt der Sektor, wo die wahren Wachstumsrakten gezündet werden.

Die Triebwerke zünden

Es ist kein Zufall, sondern Kalkül. Private Raumfahrtunternehmen umgehen die bürokratischen Schwerkraftfelder staatlicher Programme und setzen auf agile Technologie. Jeder erfolgreiche Start, jeder neue Vertrag mit der NASA oder einem privaten Satellitenbetreiber wirkt wie ein Turboschub für die Aktienkurse. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Hier wird nicht spekuliert, hier wird geliefert.

Neue Spieler, alte Regeln

Die Börsenrallye entlarvt ein fundamentales Prinzip: Wer Zugang zum nächsten großen Markt – dem Weltraum – schafft, wird belohnt. Ob Satellitennetzwerke, Mondlogistik oder Weltraumtourismus, die Geschäftsmodelle sind nicht länger Science-Fiction. Analysten beobachten eine klare Verschiebung des Kapitals. Während sich manche Fonds noch mit marginalen Renditeoptimierungen beschäftigen, parken andere ihr Geld bereits in der Umlaufbahn.

Ein zynischer Blick aus der Finanzwelt

Natürlich bleibt ein Funken Skepsis. Einige alte Börsenhasen murmeln von einer ‚bubble in the exosphere‘ und erinnern an die Dotcom-Blase. Doch der Vergleich hinkt: Damals ging es um Versprechungen, heute geht es um messbare Verträge und physikalische Erfolge. Die wahre Pointe? Während sich die Erde mit Inflation und Zinsen herumplagt, operiert dieser Sektor in einer ganz eigenen, schwerkraftfreien Wirtschaftslogik.

Die Countdown-Sequenz hat begonnen. Die Frage ist nicht mehr, ob Raumfahrt ein Investment-Thema ist, sondern welche Unternehmen die nächste Stufe zünden und wer am Ende nur heiße Luft produziert. Der Kurs ist gesetzt – jetzt geht es nur noch nach oben.

Trumps Präsidialerlass treibt den Plan für eine Mondbasis voran

dent Donald TRUMP unterzeichnete am Freitag eine Verordnung zur „Weltraumüberlegenheit“, die Pläne für eine permanente US-Basis auf dem Mond enthielt, die die Regierung als langfristiges nationales Ziel ansieht.

Gleichzeitig berichtete Cryptopolitan, dass der Senat letzte Woche nach mehr als einem Jahr Verzögerungen den engen Freund von Elon Musk, Jared Isaacman, bestätigt hat.

Trump hatte Isaacmans Nominierung Anfang des Jahres in einem öffentlichen Streit zurückgezogen, sie dann im November erneut eingereicht und damit das Verfahren wieder aufgenommen. Diese Nominierung passierte wenige Tage später den Senat und beseitigte so eine große Unbekannte innerhalb der Behörde.

Während des Hin und Hers übernahm Sean Duffy vorübergehend die Leitung der NASA, nachdem Trump ihn für den Posten ausgewählt hatte.

Die UBS teilte ihren Kunden mit, dass sie die Tron Performance der US-Aktienmärkte im Jahr 2025 aufgrund besserer Unternehmensgewinne, einer lockeren Geldpolitik und klarerer Aussichten auch 2026 für weiterhin anhaltend hält. Analysten der Bank erklärten, die Unternehmensgewinne seien kontinuierlich gestiegen und das Kurs-Gewinn-Verhältnis liege nur geringfügig über dem Niveau vom Jahresbeginn.

UBS erwartet für 2026 ein Gewinnwachstum von 10 % im S&P 500, wodurch der Index bis Jahresende auf fast 7.700 Punkte steigen könnte. Die Bank schrieb: „Auch wenn manche Anleger befürchten, die Zurückhaltung deute auf tieferliegende Probleme hin, sehen wir mehrere positive Faktoren, die die Dynamik am Aktienmarkt bis Anfang 2026 wiederbeleben dürften.“

Die UBS rechnet nach der dritten Zinssenkung der US-Notenbank im Dezember mit weiteren Zinssenkungen und warnte davor, dass der bevorstehende Wechsel des Fed-Vorsitzenden im Januar die Geldpolitik noch weiter prägen könnte. Zu den Kandidaten, die derzeit geprüft werden, gehören Kevin Hassett und Christopher Waller, die beide eine weitere Lockerung der Geldpolitik befürworten.

Ein Urteil des Obersten Gerichtshofs zu Trumps Zollermächtigung wird Anfang nächsten Jahres erwartet. Laut UBS könnte eine mögliche Entlastung durch niedrigere Zölle zwar nur von kurzer Dauer sein, aber dennoch ausreichen, um die Sorgen der Anleger zu zerstreuen und die Handelsbedingungen Anfang 2026 zu beeinflussen.

UBS bekräftigte ihretracEinschätzung der US-Aktienmärkte und teilte ihren Kunden mit, dass die Ausgangslage auch bei einer möglichen Abschwächung in den kommenden Wochen weiterhintronsei. Die Bank schrieb: „Unabhängig davon, ob es im Dezember zu einer Rallye kommt, sollten sich Anleger unserer Ansicht nach auf weitere Kursgewinne an den Aktienmärkten einstellen.“

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