ETF-Revolution: Grayscale bringt Zcash an die Börse

Der Krypto-Riese Grayscale schickt sich an, mit einem Zcash-ETF die traditionelle Finanzwelt aufzumischen.
Privatsphäre trifft Mainstream
Nach dem Erfolg der Bitcoin-ETFs plant der Vermögensverwalter nun den nächsten Coup: Ein Investmentvehikel, das institutionellen Anlegern Zugang zu privaten Transaktionen verschafft. Während die SEC noch über regulatorische Bedenken brütet, prescht Grayscale vor – typisch für eine Branche, die Regulierungsbehörden lieber umgeht als einlädt.
4,8 Milliarden Dollar schwerer Schachzug
Mit dem geplanten Fondsvolumen setzt das Unternehmen ein klares Signal: Privacy-Coins gehören in jedes diversifizierte Portfolio. Banker mögen die Hände über dem Kopf zusammenschlagen, aber Grayscale beweist einmal mehr, dass in der Kryptowelt nicht die Lautesten, sondern die Klügsten gewinnen.
Die Ironie? Ausgerechnet ein traditionelles Finanzprodukt soll nun den revolutionärsten Aspekt der Blockchain-Technologie dem Massenmarkt zugänglich machen. Als ob man Wasser mit Öl löschen wollte – aber hey, Hauptsache die Gebühren stimmen.
Hereu sagt, die Partnerschaft spiegele dietronzwischen China und Spanien wider.
Der spanische Minister für Industrie, Handel und Tourismus, Jordi Hereu, bezeichnete den Spatenstich als strategischen Meilenstein für die industrielle Modernisierung und die Energiewende des Landes. Er betonte, die Partnerschaft spiegele dastronVertrauen zwischen chinesischen und spanischen Unternehmen wider und unterstreiche Spaniens Rolle und Engagement bei der Elektrifizierung Europas.
Das Land erzeugte 2024 mehr als 50 % seines Stroms aus erneuerbaren Energien und ist weiterhin auf importierte Rohstoffe angewiesen, erklärte der Minister. Spanien benötigt beispielsweise importierte grüne Technologien, um den Ausstieg aus fossilen Brennstoffen zu beschleunigen, und China hat erheblichen Einfluss auf diese Rohstoffe.
CATL, der chinesische Partner in diesem Joint Venture, ist wohl der weltweit größte Hersteller von Batterien für Elektrofahrzeuge. Zu seinen Kunden zählen unter anderem Volkswagen, Tesla und BMW. Die Produktion des Unternehmens in Deutschland läuft bereits seit 2022, und es strebt eine weitere Expansion in Europa an. Die Serienproduktion im CATL-Werk in Debrecen, Ungarn, soll in den kommenden Monaten anlaufen.
Das Unternehmen ist durch großflächigen Bergbau auch maßgeblich an der globalen Lieferkette für Elektrofahrzeugbatterien beteiligt. CATL hat umfangreich in den Abbau von Kobalt, Lithium und Nickel in China investiert. Ähnliche Projekte gibt es auch im Ausland, beispielsweise in Bolivien und Indonesien.
CATL plant, 4000 spanische Arbeiter auszubilden
Der chinesische Botschafter in Spanien und chinesische Führungskräfte versicherten spanischen Ministern, Journalisten und Beamten, dass China sich weiterhin für die Ausbildung spanischer Arbeitskräfte engagiert. Sie erklärten außerdem, China Sei bereit, Technologien zur Unterstützung der Energiewende in Europa beizusteuern.
Die Leiterin der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit bei CATL Europe, Wenpei Lin, erklärte, dass die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge fortschrittliche Technologie und langjährige operative Expertise erfordere. Sie fügte hinzu, dass es das Ziel ihres Unternehmens sei, diese Technologie für alle zugänglich zu machen.
„Wir kennen diese Technologie, diese Bauteile nicht – wir haben sie noch nie zuvor hergestellt… Sie sind uns Jahre voraus. Wir können nur zusehen und lernen.“
– David Romeral , Generaldirektor von CAAR Aragon
Unterdessen wiesen Vertreter der Automobilindustrie und Gewerkschaften darauf hin, dass Spanien das technische Know-how für die Produktion von Batterien für Elektrofahrzeuge vermissen lasse. Die europäischen Automobilverbände drängen jedoch auf strengere Auflagen für die lokale Beschaffung von Komponenten, unter anderem um die Unternehmen der Region vor chinesischen Konkurrenten zu schützen. Die Europäische Kommission bereitet zudem neue Maßnahmen zur Stärkung des Sektors vor.
Hereu erklärte, Technologietransfer SEI für das Projekt von grundlegender Bedeutung. Er betonte, dass die spanische Seite von ihren chinesischen Partnern lernen müsse, die über umfassende Kenntnisse in diesem Bereich verfügten. Hereu fügte hinzu, Spanien sei offen und bereit, mit allen Ländern der Welt, insbesondere mit China, zusammenzuarbeiten.
Roque Mangiron, Schifffahrtsmanager bei Stellantis, merkte zudem an, dass viele Länder, die früher auf deutsche Technologie angewiesen waren, nun von China abhängig seien. Mangiron erklärte, Spanien werde jederzeit bereit sein, Arbeitskräfte bereitzustellen.
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