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Trump blockiert Musk-Aussage im DOGE-Datenstreit - Krypto-Machtspiel erreicht neuen Höhepunkt

Trump blockiert Musk-Aussage im DOGE-Datenstreit - Krypto-Machtspiel erreicht neuen Höhepunkt

Published:
2025-11-25 08:17:07
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Trump versucht, Musk die Aussage in der DOGE-Datenstreitigkeit zu verwehren

Justiz-Poker um Dogecoin: Ex-Präsident stellt sich Tech-Titan in den Weg

Die juristische Schlacht um kritische DOGE-Daten eskaliert - und zieht die größten Namen der Tech- und Politikwelt in ihren Bann. Während Musk Transparenz fordert, zieht Trump die Notbremse und verweigert die Zeugenaussage.

Machtkampf hinter den Kulissen

Was wie ein einfacher Datenstreit begann, entpuppt sich als klassisches Machtspiel zwischen zwei der einflussreichsten Persönlichkeiten unserer Zeit. Der Vorfall unterstreicht, wie tief Kryptowährungen inzwischen in die politische Landschaft eingreifen - und wie sehr sich etablierte Kräfte gegen den Einfluss neuer Tech-Moguln wehren.

DOGE unter Beschuss

Die Auseinandersetzung wirft brisante Fragen auf: Wer kontrolliert letztlich die Daten hinter den größten Kryptoprojekten? Und wie weit dürfen Regierungen gehen, um die Aussagen von Tech-Führungspersönlichkeiten zu beschränken?

Während die Anwälte beider Seiten ihre Argumente schärfen, bleibt die Krypto-Community gespannt - und investiert weiter fröhlich in Assets, deren regulatorische Zukunft ungewisser nicht sein könnte. Typisch Wall Street: Erst das Risiko maximieren, dann nach staatlicher Rettung rufen.

Das Justizministerium argumentiert, Elon habe keine Politik gemacht.

Elon trat im Frühjahr von seiner Beraterrolle zurück. Während seiner Zeit dort wurde er jedoch zum Gesicht von Trumps Ministerium für Regierungseffizienz (DOGE). Auch in Trumps Wahlkampagne 2024 war Elon eng eingebunden.

Auch nachdem er das Amt niedergelegt hatte, verteidigte ihn das Justizministerium weiterhin in Fällen im Zusammenhang mit DOGE und behauptete, Elon habe keine formale politische Entscheidungsgewalt.

Anwälte argumentieren, er habe Trump lediglich beraten, was ihn nicht für Verfassungsverletzungen haftbar mache. Die Kläger sehen das jedoch anders.

Sie erklärten vor Gericht, Elon habe „verfassungswidrige Macht ausgeübt“ und sich wie ein vom Senat bestätigter Beamter verhalten, ohne jemals bestätigt worden zu sein. Sie klagen wegen eines ihrer Ansicht nach klaren Verfassungsbruchs und werfen Elon und anderen vor, die Gewaltenteilung zwischen Kongress und Exekutive durch die Auflösung einer vom Kongress geschaffenen Behörde untergraben zu haben.

Ihre Anwälte verbrachten die letzten Monate damit, Zeugenaussagen zu sammeln und Akten anzufordern. Bislang hat der Richter dem Verfahren stattgegeben. Im August wies das Gericht den Antrag des Justizministeriums auf Abweisung der gesamten Klage zurück.

In der neuen Eingabe des Justizministeriums heißt es, die Kläger hätten nicht alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft, wie etwa schriftliche Fragen oder Zeugen mit niedrigerem Rang.

Die Anwälte argumentieren, dass eine Aussage von Elon Musk eine Beeinträchtigung der verfassungsmäßigen Pflichten Trumps darstellen würde, da sie „notwendigerweise in des Weißen Hauses und die dent “.

Elons Beiträge wurden in einem Streit um Zeugenaussagen als Beweismittel verwendet

Eines dertronBeweisstücke, die die Kläger anführten, war Elons eigener Social-Media-Beitrag vom Februar, in dem er schrieb: „Wir haben das Wochenende damit verbracht, USAID in den Holzhäcksler zu werfen.“

Der Richter sagte, diese Botschaft reiche aus, um die Behauptung zu untermauern, Elon habe sich den Zusammenbruch der USAID zugeschrieben, und um zu beweisen, dass er mehr als nur ein Berater von Trump gewesen sei.

Gleichzeitig verhindert die Trump-Regierung auch, dass eine weitere Schlüsselfigur der DOGE zur Aussage gezwungen wird.

In einem separaten Fall vom Mai schritt der Oberste Gerichtshof der USA ein, um ein untergeordnetes Gericht daran zu hindern, Amy Gleason, die Leiterin des DOGE (Department of Genetics and Energy), zur Aussage zu zwingen. In diesem Fall geht es um die Frage, ob das DOGE den Gesetzen zur Offenlegung öffentlicher Dokumente unterliegt. Der Fall ist noch nicht entschieden und wird weiterhin vor Gericht verhandelt.

Elons genaue Rolle innerhalb von DOGE bleibt der Kernpunkt. Die klagenden Arbeiter geben an, er habe Entscheidungen getroffen, die Entwicklungshilfeprogramme massiv beeinträchtigten und damit gegen Bundesrecht verstießen. Das Justizministerium hingegen erklärt, Elons Aufgabe habe sich auf informelle Beratung beschränkt, nicht auf die Umsetzung von Richtlinien.

Das Gericht muss nun entscheiden, ob Elons Position, seine Präsenz im Weißen Haus und seine öffentlichen Handlungen ausreichen, um den Rechtsschutz aufzuheben, der normalerweise Personen in so unmittelbarer Nähe desdentgewährt wird.

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