FINMA Alarm: Schweizer Banken gefährden Stabilität mit laschen Hypothekenpraktiken

FINMA zieht die Notbremse - Schweizer Finanzinstitute spielen mit dem Feuer bei Immobilienkrediten
Die Aufsichtsbehörde schlägt Alarm: Systemische Risiken durch nachlässige Kreditvergabestandards bedrohen die Stabilität des gesamten Finanzsystems. Banken ignorieren Warnsignale und setzen auf überhöhte Beleihungswerte.
Traditionelle Finanzinstitute beweisen erneut ihr meisterhaftes Talent, Zyklen zu verstärken statt zu dämpfen - während dezentrale Protokolle mit transparenten Collateral-Ratios operieren, stolpern etablierte Player über grundlegende Risikomanagement-Prinzipien.
Das Ganze erinnert an 2008, nur diesmal mit Schweizer Präzision - und genau der gleichen menschlichen Gier.
Walter mahnte die Banken, angesichts der Unsicherheit widerstandsfähig zu bleiben.
Walter erklärte , dass die externen Bedrohungen für den Schweizer Finanzsektor ernster geworden seien, darunter Sanktionen, Staatsverschuldung, geopolitische Konflikte, hohe Aktienkurse und Anleiherisikoprämien .
Er wies darauf hin, dass Schweizer Finanzinstitute angesichts der Unsicherheit widerstandsfähig bleiben müssen, da externe Schocks jederzeit auftreten können. Er betonte die Notwendigkeit eines soliden Managements und einer strikten Risikokontrolle.
Er bestand zudem darauf, dass die Aufsichtsbehörde die Namen der Bankendentbehandelt, sofern kein zusätzliches Kapital benötigt wird. Walter fügte hinzu, dass etwaige Geldbußen für alle Banken durchsetzbar sein müssten, um den Eindruck von Voreingenommenheit zu vermeiden. Er erklärte außerdem, dass die Bilanzsumme der UBS das jährliche Bruttoinlandsprodukt der Schweiz übersteige, weshalb strengere Standards unerlässlich seien.
Die Grundsteuern könnten laut Schweizer Nationalbank um bis zu 22 % sinken.
Laut Schweizerischer Nationalbank hat der Index der Einfamilienhauspreise in der Schweiz nach 25 Jahren stetigen Wachstums seit dem Abschwung der 1990er-Jahre neue Rekordwerte erreicht. Im Gegensatz dazu stimmten die Schweizer im September für die Abschaffung eines ein Jahrhundert lang bestehenden Grundsteuersystems – eine Änderung, die Hausbesitzern Geld sparen und die Immobilienpreise weiter in die Höhe treiben könnte.
Offizielle Ergebnisse zeigten, dass 57,7 % der Wahlberechtigten im Referendum für den Vorschlag stimmten, obwohl frühere Umfragen ein knappes Ergebnis prognostiziert hatten. Die Reform beseitigt die sogenannte fiktive Mietwertsteuer auf die potenziellen Mieteinnahmen von Hausbesitzern. Diese Entscheidung war sowohl im Parlament heftig umstritten als auch von der Regierung gebilligt worden.
Aktuell schätzt Raiffeisen Schweiz, dass die Grundsteuer für Hausbesitzer je nach individuellen Umständen um bis zu 22 % sinken könnte. Die Bank prognostiziert jedoch für das kommende Jahr einen Anstieg der Immobilienpreise um 5 % bis 7 %, bedingt durch die steigende Nachfrage nach Wohneigentum. Dennoch besitzen nur etwa vier von zehn Schweizern ein Eigenheim – die niedrigste Wohneigentumsquote in Europa – und werden daher von den Änderungen profitieren.
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