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Fidelity zieht gegen Broadcom vor Gericht: VMware-Abschaltung droht massive Systemkollapse auszulösen

Fidelity zieht gegen Broadcom vor Gericht: VMware-Abschaltung droht massive Systemkollapse auszulösen

Published:
2025-11-18 02:03:30
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Fidelity verklagt Broadcom, da die Abschaltung der VMware-Software zu schwerwiegenden Systemausfällen führen könnte.

Der Finanzgigant Fidelity reicht Klage ein – Broadcoms umstrittener VMware-Shutdown könnte kritische Infrastrukturen lahmlegen.

Die Bombe tickt: Wenn Broadcom seine VMware-Software wie geplant abschaltet, stehen tausende Server kurz vor dem Blackout. Fidelity warnt vor Dominoeffekten in ihrem globalen Netzwerk – und zieht jetzt juristische Granaten.

Hintergrund: Seit der Übernahme durch Broadcom hagelt es Kritik an VMware’s Lizenzpolitik. Die geplante Einstellung älterer Versionen trifft ausgerechnet Finanzinstitute, die auf Stabilität gepolt sind. »Typisch Private Equity«, mault ein Insider, »erst kaufen, dann Kaputtkostenrechnen.«

Jetzt brennt die Luft: Fidelitys Anwälte zücken Paragraphen, während IT-Teams Nachtarbeit leisten. Bleibt die Frage: Zahlt Broadcom für den Systeminfarkt – oder die Aktionäre?

Fidelity fordert Broadcom wegen VMware-Zugriff heraus

In der Klage heißt es, dass die Virtualisierungssoftware von VMware seit 2005 die virtuellen Server von Fidelity antreibt, und das Unternehmen gibt an, dass es den Großteil seiner internen und kundenorientierten Systeme auf dieser Basis aufgebaut hat.

Fidelity erklärte, die Software Sei zu einem zentralen Bestandteil der Art und Weise geworden, wie das Unternehmen den Kontozugriff, die Handelsausführung und den alltäglichen Kundenservice für seine fast 50 Millionen Kunden handhabt.

Fidelity erklärte, dass dieser Kampf im Jahr 2023 begann, als Broadcom die Übernahme von VMware abschloss und das gesamte Produktportfolio veränderte.

In der Klageschrift heißt es, Broadcom habe die älteren VMware-Tools genommen und sie zu neuen Paketen umgebaut, die weitaus teurer seien als die Einzelprodukte, die Fidelity jahrelang verwendet habe.

Fidelity gab an, dass Broadcom sich weigerte, den VMware-tracanzuerkennen, als das Unternehmen versuchte, sein altes Abonnement zu verlängern. Laut Fidelity drängte Broadcom das Unternehmen zum Kauf des neuen Pakets anstelle der bereits verwendeten Tools, was nach Ansicht des Unternehmens die technische Infrastruktur auf eine Weise verändern würde, die für die Systeme keinen Sinn ergebe.

Fidelity argumentierte, dass der Verlust des Zugangs zu dem von Broadcom zunächst genannten Datum, dem 22. Dezember, es unmöglich gemacht hätte, die Plattformen weiter zu betreiben.

In der Klageschrift von Fidelity heißt es, das Unternehmen habe dem Gericht mitgeteilt, dass es aufgrund der tiefen Verankerung von VMware in seinen Servern mindestens 18 bis 24 Monate für die Umstellung auf eine neue Systemkonfiguration benötigen würde.

Laut der Akte stimmte Broadcom später einer Verlängerung der Sperrfrist bis zum 21. Januar zu, um dem Richter Zeit für die Verhandlung des Falls zu geben. Fidelity erklärte, diese Verzögerung helfe nur vorübergehend, da die Bedrohung für den Geschäftsbetrieb weiterhin bestehe, sollte der Zugang eingestellt werden.

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