Oktober 2025: Zweitstärkster BTC-Spotvolumen-Monat des Jahres

Bitcoin schreibt weiter Geschichte - während die traditionellen Märkte schwächeln, zeigt der König der Kryptowährungen erneut seine Dominanz.
Rekordverdächtige Handelsaktivität
Mit dem heutigen 30. Oktober 2025 steht fest: Dieser Monat wird als zweitbester des Jahres in die Bitcoin-Annalen eingehen. Während sich institutionelle Anleger noch mit veralteten Bewertungsmodellen quälen, beweist BTC erneut, dass echte Wertschöpfung nicht von Zentralbanken abhängt.
Spot-Volumen explodiert
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache - das Handelsvolumen erreicht historische Dimensionen. Während traditionelle Finanzinstitute noch über Regulierungen diskutieren, hat die Krypto-Community längst gehandelt.
Typisch Finanzwelt - sie diskutieren noch über Risiken, während wir bereits Gewinne realisieren. Aber was weiß ich schon, ich bin nur ein Bull, der versteht, dass echte Innovation nicht in Bilanzbüchern gefangen werden kann.
Es wird keine spezielle Ausrüstung benötigt, ein normales Telefon genügt.
Der Direktanschluss an Endgeräte funktioniert anders als der bekannte Starlink-Dienst. Für den bisherigen Internetanschluss des Unternehmens benötigen Kunden spezielle Geräte, die mit Musks Satelliten in der erdnahen Umlaufbahn kommunizieren, um WLAN zu Hause zu ermöglichen. Der Telefondienst macht diese zusätzliche Hardware überflüssig. Die Satelliten kommunizieren direkt mit herkömmlichen Mobiltelefonen – ganz ohne zusätzliche Geräte.
Für Virgin Media O2 erfüllt die Partnerschaft mit Starlink zwei Zwecke. Sie schließt Netzlücken und stärkt das Image der Marke O2, die in letzter Zeit als innovatives Mobilfunkunternehmen etwas an Glanz eingebüßt hat. Das Unternehmen investiert zudem verstärkt in seine Systeme, indem es Funkfrequenzen von anderen Anbietern und aus einem Regierungsauftrag erwirbt und die sogenannte 5G-Standalone-Technologie landesweit verfügbar macht.
„Wir versuchen, Innovationen für unsere Kunden zu entwickeln“, sagte Schüler laut einem Bericht von Bloomberg. Er bezeichnete den Satellitendienst als „logische Weiterentwicklung“ der jüngsten Bemühungen des Unternehmens, Netzwerke zu verbessern und gemeinsam mit Partnern bessere Verbindungen herzustellen.
Diese Nachricht bringt Virgin Media O2 in direkten Wettbewerb mit der Vodafone Group Plc, die bereits seit mehreren Jahren mit dem amerikanischen Unternehmen AST SpaceMobile Inc. an einer ähnlichen Technologie arbeitet. Der Vodafone-Chef hatte Anfang des Jahres angekündigt, dass ihr Dienst im nächsten Jahr europaweit starten werde.
Die Marktposition von Starlink erweist sich als entscheidend
Schüler erklärte, sie hätten sich für Starlink entschieden, weil das Unternehmen bereits über 600 Satelliten in niedriger Erdumlaufbahn betreibe und damit Marktführer sei. Der amerikanische Mobilfunkanbieter T-Mobile US Inc. hatte Anfang des Jahres einen ähnlichen Vertrag mit Starlink abgeschlossen und damit Millionen von Kunden in den Vereinigten Staaten Satellitenverbindungen ermöglicht.
Der Wettlauf um Satellitenverbindungen spitzt sich weltweit zu, wobei zahlreiche Unternehmen um die Versorgung von Gebieten konkurrieren, die bisher von Mobilfunkmasten nicht erreicht wurden. Europäische Telekommunikationsunternehmen sind besonders daran interessiert, Alternativen zur Marktführerschaft von Starlink im Satelliteninternet zu entwickeln.
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