Bitcoin-Liquidität bricht ein: 62.000 BTC verlassen Cold Wallets während Wale den Dip kaufen
Der illiquide Bitcoin-Bestand bricht dramatisch ein - gerade als die Kurse nachgeben.
Massiver Exodus aus langfristigen Wallets
Über 62.000 Bitcoin haben langfristige Halter-Wallets verlassen und strömen zurück in den Markt. Das entspricht einem Wert von über 3,7 Milliarden Dollar zum aktuellen Kurs.
Wale schnappen sich die Billig-Bitcoins
Während die kleinen Anleger panisch verkaufen, kaufen institutionelle Investoren und Großhalter den Dip. Klassisches Wall-Street-Verhalten - nur dass hier niemand eine Rettungsaktion der Regierung erwartet.
Liquiditätswelle trifft auf gierige Käufer
Der plötzliche Zufluss an handelbaren Bitcoins könnte den Markt kurzfristig unter Druck setzen, schafft aber gleichzeitig die Grundlage für die nächste Rallye. Denn wer bei diesen Preisen kauft, denkt langfristig.
Während traditionelle Finanzexperten noch über Volatilität klagen, beweist Bitcoin mal wieder: In der Krise zeigen sich die wahren Diamantenhände.
Donald TRUMP agiert offensichtlich ohne jeglichen Filter. Was politische Beobachter gerne als „Madman-Strategie“ bezeichnen, könnte sich auch diesmal wieder bezahlt machen.
Maximal unberechenbar
Diese politische Strategie wurde einst unter einem seiner Vorgänger, Richard Nixon, in den späten 1960er Jahren erstmals angewandt. Dabei nimmt der Verhandlungsführer eine unvorhersehbare Rolle ein, die auf den Beobachter „verrückt“ wirkt. So erscheint der Präsident unkalkulierbar, erratisch und irrational. Doch das vergrößert seine Verhandlungschancen.
All das sind Adjektive, mit denen Trump seit seinem Auftreten auf der politischen Bühne bedacht wird. Doch auch im Handelskrieg scheint die Strategie zu wirken. Am Sonntag gaben sowohl Trump als auch China eine Annäherung im seit Monaten schwelenden und immer wieder eskalierenden Streit bekannt. Eine vorläufige Vereinbarung läuft am 10. November aus, die Zeit für beide Seiten drängt also.
Ein Deal mit China könnte die Märkte endlich beruhigen
Sollte es tatsächlich zu einem Deal zwischen den USA und China kommen, würde ein wichtiger Streitpunkt wegfallen. Die von den USA verhängten Zölle schocken seit Monaten regelmäßig die Märkte und führen immer wieder zu Flashcrashs.
Trump möchte bessere Bedingungen. Wenn es ihm gelingt, diese zu erreichen, könnte endlich die lange ersehnte Beruhigung eintreten. Damit nicht genug: Befindet sich die amerikanische Notenbank auf dem besten Weg, den Forderungen nach einer Serie von Zinssenkungen nachzugeben?
Die Fed wird am Mittwoch die Zinsen neuerlich senken
Zuletzt senkte die Fed erstmals in diesem Jahr die Leitzinsen, in zwei Tagen steht bereits die nächste Sitzung des Gremiums auf der Tagesordnung. Märkte wie Analysten gehen mit überwiegender Mehrheit davon aus, dass es zur zweiten Zinssenkung kommt und diese der Auftakt zu einer ganzen Serie wird.
Immerhin hält sich die Inflation weiterhin in Grenzen und liegt knapp unter den Erwartungen. Allerdings befindet sich die Fed momentan im Blindflug, denn der Shutdown in den USA hat dazu geführt, dass ihr nicht ausreichend Daten zur Verfügung stehen.
Krypto ist voller Vorfreude
Bitcoin und Co. haben jedenfalls höchst positiv auf die bevorstehenden Entscheidungen reagiert und deutlich an Wert zugelegt. Sollten sich die jetzt abzeichnenden Entwicklungen bestätigen, könnte dies das Fundament für einen Uptober legen, der in seinen letzten Tagen noch für mehrere Kurshöchststände sorgt.
Das würde auch neue Kryptowährungen befeuern. Schließlich kommt gerade mit Bitcoin Hyper ($HYPER) ein Token auf den Markt, dem großes Potenzial für einen 10x oder gar 100x Coin zugeschrieben wird.
Dessen Fähigkeit, Bitcoin für die Umsetzung von dezentralen Finanzanwendungen und Smart Contracts auf einer Solana-Blockchain zu nutzen, macht ihn zu einem Projekt, auf das zahlreiche Investoren ein Auge geworfen und in das sie rund $25 Millionen investiert haben. Noch läuft der Presale, doch schon heute Abend ist es zu spät.