Norwegens Mega-Fonds ballert 83% mehr in Bitcoin – Staatskasse jetzt crypto-heavy?
Der norwegische Staatsfonds – mit stolzen 1,7 Billionen Dollar der größte der Welt – hat im zweiten Quartal sein Bitcoin-Engagement massiv hochgefahren. Ein klares Signal oder einfach nur FOMO?
Bitcoin als Staatsreserve? Während andere noch über Regulierung diskutieren, geht Norwegen einfach in die Vollen. Die 83%-Steigerung spricht Bände – und stellt die Frage: Wann ziehen andere nach?
Finance-Bonus: Wer braucht schon Gold, wenn man stattdessen in volatilen Digitalcode investieren kann? Zumindest scheint das Norwegens Fondsmanager so zu sehen – entweder das, oder sie haben die Memo von 'Don't fight the Fed' mit 'Don't fight the memecoins' verwechselt.
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Dieser Schritt unterstreicht, dass selbst die konservativsten institutionellen Anleger weltweit in der aktuellen Phase verstärkt auf Bitcoin setzen. Die Position von NBIM bleibt im Vergleich zu seinem verwalteten Gesamtvermögen von $1.7 Trillionen relativ bescheiden, aber die Aufstockung unterstreicht das wachsende Vertrauen in Bitcoin als Absicherung für die Finanzmittel und Portfolios.
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