Hongkongs Warnung an Händler: Finger weg vom Stablecoin-Hype!
Die Hong Kong Monetary Authority (HKMA) schlägt Alarm: Stablecoins sind kein sicheres Investment – trotz aller Versprechungen.
Regulierer mahnen zur Vorsicht, während Händler weiter auf die nächste Krypto-Blase hoffen. Wer nicht aufpasst, zahlt am Ende drauf.
Typisch Finanzwelt: Erst den Hype anheizen, dann vor den Risiken warnen. Wo bleibt da die Logik?
Die Lizenzierung wird nicht einfach sein
Anfang dieses Jahres führte Hongkong ein Lizenzierungssystem ein, das die Stadt als streng reguliertes Zentrum für digitale Vermögenswerte positionieren soll. Im Rahmen dieser Regelung müssen Stablecoin-Emittenten strenge Standards in Bezug auf Kapitalreserven, Governance-Strukturen, Risikokontrollen und operative Sicherheitsvorkehrungen erfüllen.
Der Chef der HKMA, Eddie Yue, erklärte, dass sich zwar Dutzende von Unternehmen wegen potenzieller Anträge gemeldet haben, eine Genehmigung aber noch lange nicht garantiert ist. „Frühe Gespräche oder die bloße Einreichung von Unterlagen lassen nicht auf einen Erfolg schließen“, betonte er.
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Die Behörden gehen davon aus, dass in der Anfangsphase nur einige wenige Lizenzen erteilt werden. Die HKMA sagt, dass ihr Überprüfungsprozess absichtlich „streng und umsichtig“ ist, um sicherzustellen, dass alle genehmigten Stablecoin-Projekte sowohl sicher als auch nachhaltig sind.
Der Schritt spiegelt Hongkongs Doppelstrategie wider: die Förderung von Innovationen im digitalen Finanzwesen und die Eindämmung von Spekulationswut.
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