US-Repräsentantenhaus setzt Zeichen: CLARITY- und GENIUS-Gesetze passieren Hürde – Krypto-Branche atmet auf
Washington macht Ernst mit Regulierung – aber nicht ohne der Industrie Zucker in den Tank zu schütten.
Die Doppelgesetze CLARITY und GENIUS durchbrechen das legislative Chaos und könnten die USA endlich zum Krypto-Hotspot machen. Oder doch nur Banken noch fetter machen?
CLARITY zieht klare Grenzen: Stablecoins unter die Aufsicht der Federal Reserve, während GENIUS den Weg für institutionelle Investments ebnet. Die SEC muss jetzt zusehen, wie ihr Spielplatz neu vermessen wird.
Wall Street reagiert bereits – Goldman Sachs plant angeblich einen 500-Millionen-Dollar-Fonds für Tokenisierte Assets. Hauptsache, die Gebühren stimmen.
Das Fazit? Ein Sieg für die Blockchain-Branche – und ein noch größerer für die Anwälte und Berater, die jetzt die neuen Regelungen sezieren dürfen. Wer reguliert, kassiert.
U.S. Repräsentantenhaus blockiert Krypto-Gesetzesvorlagen als Schlag gegen die Regulierungsdynamik
Der Clarity Act, der mit 294:134 Stimmen eine starke parteiübergreifende Unterstützung erhielt, legt fest, wie die Zuständigkeit für digitale Vermögenswerte zwischen der Securities and Exchange Commission (SEC) und der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) aufgeteilt werden soll. Außerdem werden Kryptounternehmen neue Anforderungen auferlegt, wie z. B. die Bereitstellung von Finanzinformationen für Privatkunden und die Trennung von Kunden- und Unternehmensgeldern.
Alle drei Gesetzentwürfe gehen nun an den Senat, wo weitere Debatten und mögliche Änderungen anstehen.
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