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Bank of England-Gouverneur reißt Stablecoins nieder – setzt voll auf Tokenized Deposits als Zukunft

Bank of England-Gouverneur reißt Stablecoins nieder – setzt voll auf Tokenized Deposits als Zukunft

Published:
2025-07-14 05:30:40
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Der Chef der Bank of England macht Front gegen Stablecoins – und katapultiert tokenisierte Bankeinlagen ins Rampenlicht. Ein Machtkampf zwischen alter und neuer Finanzwelt entbrennt.

Tokenized Deposits: Das neue Lieblingskind der Regulatoren?

Während Stablecoins als ‚systemisches Risiko‘ verteufelt werden, pushen Zentralbanken plötzlich ihre eigene Blockchain-Lösung. Zufall? Wohl kaum. Schließlich könnte man so die Kontrolle behalten – und nebenbei das Geschäftsmodell traditioneller Banken retten.

Die Finanzelite hat gelernt: Wenn du die Revolution nicht aufhalten kannst, solltest du sie kopieren – und in bürokratische Watte packen.

Stablecoins bedrohen Kreditvergabe und Stabilität, sagt Bailey

Bailey warnte davor, dass eine weit verbreitete Einführung von Stablecoins das traditionelle Bankwesen ernsthaft stören könnte. „Wenn das Geld das Bankensystem verlässt, haben die Banken weniger Möglichkeiten, Kredite zu vergeben“, erklärte er und wies auf die Befürchtungen einer Disintermediation und einer geringeren Kreditkapazität hin. Er betonte, dass die Erlaubnis für Banken, private digitale Token auszugeben, systemische Risiken mit sich bringen könnte, insbesondere in Zeiten von Marktstress.

Regulatorische Divergenz: Britische Vorsicht vs. US-Enthusiasmus

Als Vorsitzender des Financial Stability BoardBailey auch besorgt über die Verwendung von Stablecoins zur Geldwäsche, insbesondere durch unregulierte digitale Zahlungssysteme. Seine Äußerungen stehen im Gegensatz zu den jüngsten Vorstößen in den USA, wo mit dem GENIUS Act versucht wird, die Regulierung von Stablecoins unter Bundesaufsicht zu formalisieren.

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Keine Eile für ein digitales Pfund

Bailey äußerte außerdem Zweifel an der Dringlichkeit der Einführung einer digitalen Währung der britischen Zentralbank (CBDC). Anstelle eines digitalen Pfunds schlug er vor, bestehende Geschäftsbankeinlagen zu digitalisieren – ein Schritt, den er als „vernünftigere“ Option bezeichnete, die unnötige Störungen der Kernfunktionen des Bankensystems vermeidet.

Alexander Zdravkov Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.

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