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Achtung, Bitcoin-Investoren: CryptoQuant warnt vor wachsenden Risiken in $60-Milliarden-Strategieportfolio

Achtung, Bitcoin-Investoren: CryptoQuant warnt vor wachsenden Risiken in $60-Milliarden-Strategieportfolio

CryptodnesDE
Veröffentlichungszeit:
2025-07-10 13:00:56
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Die Alarmglocken schrillen: Ein $60-Milliarden-Bitcoin-Portfolio steht unter Druck. CryptoQuant warnt vor zunehmenden Risiken – was bedeutet das für den Markt?

Analyse der Risikofaktoren: Warum Experten jetzt die Nerven verlieren.

Die große Frage: Ist dies der Anfang einer Korrektur oder nur ein Zwischenstopp auf dem Weg zum nächsten ATH? (Spoiler: Banker haben schon mal ihre Excel-Tabellen geschlossen.)

Neue Buchhaltungsregeln könnten zu echten Steuerrechnungen auf Papiergewinne führen

Ein Hauptrisiko ergibt sich aus den neuen US-Bilanzierungsregeln (ASU 2023-08), die von Unternehmen verlangen, digitale Vermögenswerte wie Bitcoin zum Marktwert auszuweisen, auch wenn die Vermögenswerte nicht verkauft wurden. Dies bedeutet, dass die Strategie Steuern auf nicht realisierte Gewinne erheben kann.

CryptoQuant, dass dies das Unternehmen AB 2026 einer alternativen Mindeststeuer von 15% (CAMT) aussetzen könnte – was potenzielle Bargeldsteuerverpflichtungen auf Papiergewinne auslösen würde. In ihren eigenen Worten warnt Strategy, dass sie Steuern schulden könnten, obwohl sie keinen Bitcoin liquidieren.

Bitcoin-Verwahrung ist nicht risikofrei

Strategy weist auch auf Risiken im Zusammenhang mit der Verwahrung von Bitcoin hin. In ihrer SEC-Einreichung räumen sie ein, dass Strategy im Falle eines Konkurses der Verwahrstelle, die ihre Bitcoin verwahrt, als allgemeiner ungesicherter Gläubiger behandelt werden könnte. Kurz gesagt, wenn der Verwahrer ausfällt, könnte Strategy den Zugang zu seinen BTC verlieren, was das Unternehmen einem Kontrahentenrisiko aussetzt.

Steuerbelastungen können zur Liquidation von Vermögenswerten führen

Das Unternehmen gibt offen zu, dass es möglicherweise Bitcoin-Bestände veräußern muss, um steuerliche Verpflichtungen zu erfüllen. In der Einreichung heißt es dazu: „Es kann sein, dass wir einige unserer Bitcoin-Bestände veräußern müssen…, um genügend Barmittel zu beschaffen, um unsere Steuerverpflichtungen zu erfüllen.“ CryptoQuant betont, dass dies bedeutet, dass steuerliche Ereignisse – auch ohne einen Verkauf – dazu führen könnten, dass BTC verkauft werden.

Cashflow-Engpässe erhöhen den Druck

Ein weiteres Problem: Das Software-Kerngeschäft von Strategy erwirtschaftet nicht genug Bargeld, um Schulden und Dividenden zu decken. Im Juni 2025 hielt das Unternehmen $8.2 Milliarden an Wandelschuldverschreibungen und $3.4 Milliarden an Vorzugsaktien mit jährlichen Zahlungen von insgesamt über $350 Millionen ($36.5 Millionen an Zinsen, $315.9 Millionen an Vorzugsdividenden).

Da der operative Cashflow unzureichend ist, ist das Unternehmen auf externe Finanzierungen oder potenzielle Bitcoin-Verkäufe angewiesen, um seinen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. CryptoQuant warnt, dass Strategy dadurch der Marktvolatilität ausgesetzt ist – insbesondere, wenn BTC fällt oder die Kapitalmärkte sich verengen.

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Anfälligkeit für makroökonomische Schocks

Die Hebelwirkung von Strategy auf Bitcoin erhöht auch die Anfälligkeit für makroökonomische Variablen. Das Unternehmen selbst führt BTC-Preisschwankungen, Zinssätze, regulatorische Veränderungen und Liquiditätsbedingungen als wesentliche Risiken auf. CryptoQuant kommt zu dem Schluss, dass dies Strategy nicht nur vom BTC-Preis, sondern auch vom breiteren Finanzumfeld stark abhängig macht.

Vorzugsaktien-Dividenden stellen ein laufendes Risiko dar

CryptoQuant weist auch auf die Struktur der Vorzugsaktien von Strategy hin. STRK-Dividenden (8%) können in bar oder in FORM von Aktien gezahlt werden, STRF (10%) müssen in bar gezahlt werden und summieren sich, wenn sie ausbleiben, während STRD (10%) nicht kumulativ ist, aber dennoch regelmäßige Auszahlungen erfordert. Ausbleibende Dividendenzahlungen können zu Verwässerung, Strafen oder sogar zum Verlust der Kontrolle über das Unternehmen führen.

Ein erzwungener BTC-Verkauf könnte die Märkte treffen

Sollte Strategy nicht in der Lage sein, Kapital über die Eigen- oder Fremdkapitalmärkte zu beschaffen, könnte das Unternehmen gezwungen sein, Bitcoin zu verkaufen. CryptoQuant warnt, dass dies schwerwiegende Auswirkungen auf den Markt haben könnte, indem es die Preisvolatilität erhöht und unter ungünstigen Bedingungen Verluste realisiert.

Alexander Zdravkov Alexander arbeitet seit drei Jahren in der Krypto-Industrie und hat sich in dieser Zeit durch seine aktive Beteiligung an der Beobachtung der Marktdynamik und technologischen Innovationen einen Namen gemacht. Sein Interesse an Kryptowährungen und neuen Technologien ist nicht nur eine berufliche Verpflichtung, sondern eine tiefe persönliche Leidenschaft. Er verfolgt täglich die Nachrichten aus der Branche, analysiert Trends und ist begeistert von jedem neuen Schritt in der Entwicklung von Blockchain-Lösungen. Sein Enthusiasmus treibt ihn dazu an, ständig zu lernen und sein Wissen zu teilen, da er die Zukunft in der digitalen Finanzwelt und deren Rolle in der globalen Transformation sieht.

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