53 Krypto-Firmen erhalten MiCA-Lizenzen der EU – die komplette Liste der Gewinner
Die EU zieht die regulatorischen Zügel an – und verteilt Spielberechtigungen im Krypto-Casino. 53 Unternehmen haben grünes Licht unter der neuen MiCA-Regulierung erhalten. Wer dabei ist? Hier kommt die Enthüllung.
Die Liste liest sich wie das Who’s who der digitalen Asset-Branche. Von etablierten Börsen bis zu aufstrebenden DeFi-Playern – die Auswahl zeigt: Brüssel setzt auf Kontrolle, nicht auf Verbote. Ein Überraschungscoup für einige, ein Bürokratie-Albtraum für andere.
Banker schütteln schon jetzt die Köpfe: 'Regulierung? Das war doch früher unser Job.' Währenddessen feiern Krypto-Pioniere ihren nächsten Schritt in Richtung Mainstream – mit Stempel und Unterschrift von der EU.
MiCA-Dynamik inmitten von Überwachungslücken und Compliance-Druck
Trotz des Fortschritts hat die Einführung von MiCA auch blinde Flecken in der Regulierung offenbart. Es wurden keine Emittenten von Asset-referenzierten Token (ART) zugelassen, was auf ein laues Marktinteresse an nicht-fiat-backed Assets hindeutet. Etwa 30 Whitepapers wurden unter MiCA Title II für wichtige Vermögenswerte wie BTC und ETH eingereicht, was die zunehmende Ausrichtung der Institutionen auf die Krypto-Regulierung widerspiegelt.
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Gleichzeitig werden mehr als 35 Unternehmen als nicht konform eingestuft – viele davon von der italienischen CONSOB. In mehreren Ländern sind die Übergangsfristen abgelaufen, darunter Finnland, Polen und die Niederlande, wo die niederländische AFM die Lizenzvergabe leitet. Während die Durchsetzung des MiCA im Gange ist, rennen die Firmen darum, eine Zulassung zu erhalten und ihre Dienstleistungen in 30 EWR-Staaten zu portieren.
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