Fondsmanager fordert: Bitcoin muss steuerfrei bleiben!
Die Debatte um die Besteuerung von Bitcoin wird immer hitziger – und ein prominenter Fondsmanager mischt sich ein.
Sein Argument? Kryptowährungen wie Bitcoin sind mehr als nur digitale Assets – sie sind eine Revolution.
Während traditionelle Finanzinstitute noch mit veralteten Regulierungen kämpfen, prescht die Krypto-Community vor. Steuern auf Bitcoin? Ein Hindernis für Innovation, so der Experte.
Und wer zahlt schon gerne Steuern? Besonders nicht, wenn es um dezentralisierte Technologien geht, die das Finanzsystem auf den Kopf stellen.
Ein zynischer Seitenhieb: Vielleicht sollten wir erstmal die Steuerlücken bei den Großbanken schließen, bevor wir uns über Bitcoin Gedanken machen.
10,000 inaktive Bitcoin nach 14 Jahren bewegt: Volatilität vorprogrammiert?
Er äußerte sich auch zu den jüngsten politischen Spekulationen, darunter Eric Trumps angebliches Interesse an der Abschaffung der Kapitalertragssteuer auf einige digitale Vermögenswerte. Während Miller nicht sicher ist, ob solche Vorschläge Erfolg haben werden, sagte er, dass das Fehlen einer „Wash-Sale“-Regel für Bitcoin bereits ein positiver Schritt sei.
Auf die Frage, ob Bitcoin eines Tages wie Immobilien einer jährlichen Vermögenssteuer unterworfen werden könnte, blieb Miller skeptisch und sagte, es gebe ein vernünftiges Argument dagegen.
Er wies auch darauf hin, dass selbst professionelle Anleger auf Hindernisse stoßen, wenn es um Kryptowährungen geht. „Die Steuerregeln sind immer noch unklar, vor allem wenn es darum geht, wie Erträge aus Krypto-ETFs behandelt werden“, sagte er. „Deshalb sage ich immer wieder – es ist noch ein Anfang.“
Miller IV stammt aus einem Erbe mutiger Investoren. Sein Vater, Bill Miller III, hat 15 Jahre lang den S&P 500 geschlagen und hat öffentlich gesagt, dass die Hälfte seines Nettovermögens in Bitcoin und Krypto-Firmen angelegt ist.
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