FTX zieht den Stecker: Rückzahlungen in 49 Ländern gestoppt – volle Liste enthüllt!
FTX macht ernst – und zieht den Stecker bei Rückzahlungen in fast 50 Ländern. Die insolvente Börse setzt ihr Chaos-Kapitel fort, während betroffene Nutzer auf bessere Zeiten hoffen.
Wer ist betroffen? Die Liste liest sich wie ein Who’s who der globalen Krypto-Community – von Argentinien bis Vietnam. Ein Schlag ins Kontor für Kleinanleger, die auf ihre Assets hofften.
Warum jetzt? FTX operiert weiter im Notfallmodus – und spart sich die Mühe, mit lokalen Regulierern zu tanzen. Ein klassischer Move im Playbook gescheiterter Finanzexperimente.
Währenddessen feiert sich die Branche für ‚Innovation‘ – Hauptsache, die nächste ICO-Party ist sicher. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet die DeFi-Konkurrenz profitiert von FTXs Waterloo.
Gerichtliche Genehmigung zur Wiederaufnahme der Zahlungen erforderlich
FTX bemüht sich nun um eine gerichtliche Genehmigung, um die Zahlungen an Nutzer in diesen Sperrgebieten fortzusetzen. Bis zu einer Entscheidung bleiben die Gelder eingefroren. Wenn das Gericht dem Antrag zustimmt, werden die Auszahlungen in einem besonderen Rahmen wieder aufgenommen. Wird der Antrag jedoch abgelehnt, sind die Gläubiger möglicherweise gezwungen, Widerspruch einzulegen und einen langwierigen Rechtsweg zu beschreiten, um ihr Vermögen zurückzuerhalten.
Dies ist ein erheblicher Rückschlag für Tausende von Nutzern, die seit dem schockierenden Zusammenbruch von FTX im November 2022 warten. Zwar wurde im Mai 2025 eine zweite Auszahlungsrunde in Höhe von rund $5 Milliarden eingeleitet, doch droht diese jüngste Entwicklung die Rückzahlungsbemühungen für einen beträchtlichen Teil der weltweiten Antragsteller zum Scheitern zu bringen.
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Wachsende Ungewissheit für globale Gläubiger
Der Schritt von FTX wirft ein Schlaglicht auf die anhaltenden regulatorischen Spannungen zwischen Krypto-Plattformen und Ländern mit einer Anti-Krypto-Politik. Die Nutzer in den betroffenen Ländern sehen sich nun mit neuer Rechtsunsicherheit konfrontiert, ohne dass ein klarer Zeitplan für eine Lösung vorliegt.
Während sich der Konkursfall weiter entfaltet, könnten Gläubiger in den 49 eingeschränkten Ländern in einen kostspieligen Rechtsstreit gezwungen werden, nur um das einzufordern, was ihnen geschuldet wird – was einen der aufsehenerregendsten Krypto-Zusammenbrüche der Geschichte noch weiter verkompliziert.
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