Ripple stellt Antrag auf nationale Banklizenz – Ein Game-Changer für Krypto?
Ripple geht in die Offensive: Der Krypto-Riese hat offiziell eine nationale Banklizenz beantragt. Ein strategischer Schachzug, der die Finanzwelt aufmischt.
Warum das alle Blicke auf die Regulierer richtet
Mit diesem Schritt könnte Ripple nicht nur sein Geschäftsmodell zementieren, sondern auch traditionellen Banken zeigen, wie man Blockchain wirklich nutzt – wenn die Behörden mitspielen.
Die Lizenz würde Ripple den direkten Zugang zu Federal Reserve-Diensten geben. Kein Umweg über Partnerbanken mehr. Ein Albtraum für Banker, die noch mit SWIFT hantieren.
Finanz-Zynismus in 3, 2, 1... Während die Großbanken noch über 'Blockchain-Piloten' reden, baut Ripple einfach das nächste Finanzsystem. Aber wer weiß – vielleicht entdecken die Banken die Technologie ja bis 2030.
RLUSD könnte durch Master-Konto-Antrag Zugang zur Fed erhalten
Anfang der Woche beantragte Ripple über seinen Partner Standard Custody auch ein Master-Konto bei der Federal Reserve. Damit könnte das Unternehmen RLUSD-Reserven direkt bei der Fed halten. Garlinghouse merkte an, dass dieser Schritt mehr Sicherheit und regulatorische Gewissheit für RLUSD, die kommende Stablecoin von Ripple, bieten könnte, insbesondere da der Kongress weiterhin an einer Gesetzgebung für Stablecoins arbeitet.
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Der Antrag kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Banken und Regulierungsbehörden offenbar eine positivere Haltung gegenüber der Integration digitaler Vermögenswerte einnehmen, im Gegensatz zum restriktiven Klima früherer Jahre wie „Operation Chokepoint 2.0“.
Garlinghouse betonte, dass die Infrastruktur von Ripple auf institutionelles Vertrauen ausgelegt sei. In einem Stablecoin-Markt mit einem Volumen von über $250 Milliarden positioniert sich RLUSD als vollständig reguliertes Produkt für institutionelle Anleger. „RLUSD zeichnet sich dadurch aus, dass es die Regulierung an erste Stelle setzt und damit den Standard setzt, den Institutionen erwarten”, erklärte er.
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