Texas macht Bitcoin zum Staatsgold: Bundesstaat führt BTC-Reserven ein
Der Lone-Star-State schreibt Krypto-Geschichte – und stellt Wall Street in den Schatten.
Texas geht als erster US-Bundesstaat offiziell in die Bitcoin-Offensive. Ab sofort fließt der Krypto-König in die Staatskasse. Während alte Finanzhasen noch über 'blasen' nörgeln, sichern sich die Texaner ihren Platz in der digitalen Zukunft.
Bitcoin als Reservewährung? Für die Tech-Pioniere im Süden keine Frage. Der Beschluss könnte ein Dominoeffekt für andere Staaten werden. Banker in New York zittern schon jetzt vor dem nächsten Schritt: Mining-Steuern in BTC zu zahlen.
Die Börsen reagieren euphorisch – der Kurs schießt nach oben. Und während die EZB noch an ihrem Digital-Euro bastelt, zeigt Texas, wie man Finanzgeschichte schreibt. Mal wieder.
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Der Gesetzentwurf wurde Anfang des Jahres mit einer soliden Mehrheit von 101 zu 42 Stimmen vom Senat des Bundesstaates verabschiedet, nachdem monatelang Debatten geführt und Lobbyarbeit von Krypto-Interessengruppen betrieben worden war. Einer der lautstärksten Befürworter des Gesetzentwurfs, Dennis Porter vom Satoshi Action Fund, bestätigte die Unterzeichnung kurz nach der Verabschiedung und lobte den Schritt als historischen Schritt zur Angleichung der staatlichen Finanzen an digitale Innovationen.
Texas folgt damit anderen Bitcoin-freundlichen Bundesstaaten, die bereits begonnen haben, die Rolle von Kryptowährungen für die öffentlichen Finanzen und die langfristige finanzielle Stabilität zu untersuchen. Die Entscheidung des Lone Star State könnte andere dazu ermutigen, diesem Beispiel zu folgen, insbesondere da die regulatorischen Rahmenbedingungen auf Bundesebene immer klarer werden und sich die politische Stimmung gegenüber Bitcoin weiter wandelt.
Weitere Details zur Verwaltung des Fonds und zur geplanten Höhe der Bitcoin-Anschaffungen des Bundesstaates werden in den kommenden Wochen erwartet.
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